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Jan 25

Wissenschaftliche Studien über die Wirkung der Aronia

Über die Wirkung der Inhaltstoffe der Aronia auf den menschlichen Organismus werden seit Anfang der 1990er Jahre vermehrt Studien durchgeführt. Naturgemäß stammen die meisten Studien aus Ländern, in denen die Aronia in größerem Umfang angebaut wird, also aus Polen, Russland und Bulgarien.

.Die meisten Studien untersuchen die gesundheitsfördernde Wirkung von Anthocianen aus der AroniaAntioxidative Wirkung – die ORAC-Testmethode

Es gibt verschiedene Testmethoden, um die antioxidative Kapazität einer Substanz zu bestimmen, Eine davon ist die Ermittlung der Radikalfängerkapazität die mit Hilfe eines Wasserstoff-Atom-Transfer-Tests germittelt wird. Hierbei ist die Oxygen Radical Absorbance Capacity (kurz ORAC)-Testmethode die gängigste. Dabei konkurrieren die Antioxidantien mit dem Substrat um die eingesetzten freien Peroxylradikale.

Antioxidative Wirkung im Vergleich mit anderen Beeren (Zheng und Wang 2003)

Diese Studie befasst sich mit dem Vergleich der antioxidativen Aktivität von Blaubeeren, Cranberries, Preiselbeeren und Apfelbeeren. Dabei wurde festgestellt, dass die antioxidative Wirkung der Aronia sehr viel höher ist, als die der anderen Beeren. Dies kann damit erklärt werden, daß auch der Gesamtphenol- und ACGehalt höher ist als bei den anderen Beeren

ORAC, Anthocyan- und Phenolgehalt der Beeren im Vergleich (nach Zheng und Wang 2003)

Beerensorte ORAC (!mol Trolox Equivalent/g FG Anthocyane (mg Cyanidin-3-Glukoside/g FG) Phenole (mg Gallussäureequivalent/gFG)
Blaubeere 28,9 1,20 4,12
Cranberries 18,5 0,32 3,15
Preiselbeere 38,1 0,45 6,52
Apfelbeere 160,2 4,28 25,56

In der Aronia sind an phenolischen Säuren überwiegend Kaffeesäure und deren Derivate vertreten, die eine sehr hohe antioxidative Aktivität (Kaffeesäure 20,6 %, Derivate 17,6 %) haben. Auch die in ihr enthaltenen Cyanidin-3-Arabinoside (18,4%) und Cyanidin-3-Galactoside (28,5 %) besitzen eine sehr hohe antioxidative Aktivität im Vergleich zu der antioxidativen Gesamt-Aktivität in der Aroniabeere. Die Phenole Quercetin und Cyanidin haben ebenfalls eine hohe Radikalbindung und kommen in allen vier Beerensorten vor.

Antioxidative Kapazität der einzelnen Fruchtbestandteile (Oszmianski und Wojdylo 2005)

In dieser Studie wurden die Abweichungen der antioxidativen Aktivität innerhalb der einzelnen Fruchtbestandteile zu analysiert. Es wurden dabei die Unterschiede in der antioxidativen Kapazität zwischen dem Saft, dem Pressrückstand (Trester) und der ganzen Beere in Bezug auf die Trockensubstanz (TS) in der Beere festgestellt. Hiernach hat der Trester hat einen sehr viel höheren Gehalt an Phenolen als der Saft und der Aroniabeere als Ganzes. Wegen der guten Wasserlöslichkeit ist die Konzentration der phenolischen Säuren ist im Fruchtsaft dagegen höher als im Trester.

Am häufigsten vertreten ist die Gruppe der Polyphenole sind die Proanthocyanidine (PAs), die überwiegend aus (-)-Epicatechin zusammengesetzt sind. Sie machen 66% aller Polyphenole in der Aronia aus. Die Aronia ist in ihrer antioxidativen und  antikanzerogenen Wirkung ähnlich hoch wie die Pflanzen der traditionellernchinesischen Medizin. Dies bewirken die O-Diphenol-Verbindungen wie Chinasäure, (-)-Epicatechin, Cyanidin und Quercetin-Derivaten.

Antioxidative Aktivität und oxidativer Stress (Kowalczyk, Kopff et al. 2002 sowie Pilaczynska-Szczesniak et al. 2005)

Oxidativer Stress, Antioxidantien und Schutzenzyme (Bild Wikipedia)

Durch oxidativen Stress entstehen vermehrt freien Radikalen in unserem Körper. Dem kann man mit Antioxidantien entgegenwirken, die wir durch die Nahrung aufnehmen. Als  natürliche Antioxidatien haben die ACs in der Aronia einen vorbeugenden Effekt auf die Entstehung von Herz-Kreislauferkrankungen. Anhand eines in vivo Versuches mit Ratten (Kowalczyk, Kopff) ist der reduzierende Einfluss von Anthcyanen auf den oxidativen Stress festgestellt worden.

Um die Wirkung von Aroniasaft auf oxidativen Stress beim menschlichen Organismus in einem in vivo Versuch (Pilaczynska-Szczesniak) wurden Probanten durch Training an einem Ruderergometer körperlich belastet. Dabei wurden die Veränderungen der  Biomarker (messbare Produkte vom Organismus) im Blut vor dem Training, direkt  danach und 24 Stunden später gemessen. Es zeigte sich hierbei, dass bei einer täglichen Aufnahme über einen Monat der Versuchspersonen von 150 ml Aroniasaft (23 mg ACs/100 ml Saft) die Konzentration an TBARS (Thiobarbitursäure-reaktiver Substanzen) im Blut verringert werden konnte. TBARS ist ein Index für die  Lipidperoxidation und den oxidativen Stress.

Es wurdezudem  gezeigt, dass die vermehrte Aufnahme von Anthocyanen aus der Aronia die oxidativen Schäden in den roten Blutkörperchen, welche durch die körperliche Belastung entstanden sind, senken und somit vor oxidativem Stress schützen kann. Diese  Studie wurde jedoch nur mit einer kleinen Versuchsgruppe durchgeführt. Es sind daher weitere Studien zur Bestätigung dieses Ergebnisses nötig.

Protektive Wirkung auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen (kardio-vasculäre Erkrankungen)

Schema des Blutkreislaufs beim Menschen (rot: sauerstoffreiches Blut, blau: sauerstoffarmes Blut) Bild: Wikipedia,Sansculotte

Die schützende Wirkung von Aroniapräparaten auf kardio-vaskulären Erkrankungen und deren Risikofaktoren wie beispielsweise Bluthochdruck wurde schon in der Volksheilkunde vermutet. Die nachfolgend beschriebenen Studien befassen sich mit dem Einfluss der Aroniabeere auf diese Risikofaktoren.

Im Einzelnen sind das

  • Schutz vor einer Throbozytenaggregation (Vorgang der Zusammenlagerung (Aggregation) von Blutplättchen (Thrombozyten)
  • Schutz vor freien Radikalen ROS (Reactive oxygen species)
  • Schutz vor erhöhten Blutfettwerten (Plasma Cholesterin, LDL-Cholesterin und Triglycerinen)
  • Positiven Einfluss auf Diabetes mellitus Typ 2

Schutz vor einer Throbozytenaggregation (Ryszawa et al. 2006)

Die Zusammenballung der Blutplättchen (Thrombozytenaggregation) hat einen großen  Einfluss auf die Entstehung von Herz-Kreislauferkrankungen (HKE) und das Risiko hierzu ist bei Menschen mit Bluthochdruck, Hypercholesterinämie, Diabetes mellitus und bei Rauchern erhöht. Die Studie beschreibt den positiven Einfluss von Aroniaextrakten auf die Thrombozyten-Aggregation bei Menschen mit kardio-vasculären Risikofaktoren. Die Aroniaextrakte verursachten eine konzentrationsabhängige Minderung der Superoxidproduktion bei Menschen mit den oben beschriebenen Risikofaktoren.

Bei der Risiko-freien Kontrollgruppe wurden keine Änderungen festgestellt, was darauf  hindeutet, dass Aroniaextrakte die Unterschiede in der Superoxidproduktion zwischen der
Risiko- und Kontrollgruppe verringern und konzentrationsabhängig die Aggregation der Blutplättchen verhindert. Die Wirkung tritt allerdings erst bei einer Phenolkonzentration von 1 µg/ml Blut ein. Bei einer geringeren Konzentration (0,001-1 µg wurde kein signifikanter Effekt auf die Thrombozytenaggregation festgestellt.

Schutz vor freien Radikalen ROS (Bell und Gochenaur in vitro 2006)

Um die Wirkung von Aronia-AC-Extrakten auf die koronaren Arterien zu untersuchen, wurde die Studie an isolierten Arterien von Schweinen durchgeführt. Reaktive Sauerstoffspezies (ROS) spielen bei der Entstehung von Herzkreislauferkrankungen eine große Rolle und sind an der Produktion von oxidativem Stress beteiligt. Da Anthcyane (ACs) gute Radikalfänger sind, wurden in diesem Versuch AC-reiche Extrakte der Aronia, Blaubeere und Holunderbeere auf ihre koronaren vasoaktiven und vasoprotektiven Eigenschaften untersucht.

Zum besseren Verständnis: koronar – bezieht sich auf die Herzkranzgefäse; vascoaktiv – die Blutgefäße beeinflussend; vascoprotektiv – die Blutgefäße schützend.

Schematische Darstellung des Endothels mit Astrozyten in der Blut-Hirn-Schranke (Bild: Wikipedia)

Die Ergebnisse deuten auf eine  endothelabhängige Entspannung in den koronaren Arterien bei der Aufnahme von Beerenextrakten hin. Ein Endothel ist eine innerste Beschichtung der Gefäßwand, die als Barriere fungiert und den Stoffaustausch zwischen Gewebe und Blut reguliert (z.B. Blut-Hirn-Schranke) und weitere wichtige Funktionen hat.  Alle Gefäße aus dem Herz-Kreislaufsystem sind mit einer einzelligigen Lage von Endothelzellen versehen. Besonders die Aronia-Extrakte haben eine starke Wirkung auf die koronaren Arterien und bereits eine geringen Konzentration können diese vor ROS schützen.

Schutz vor erhöhten Blutfettwerten (Valcheva-Kuzmanova et al. (2006)

Arteriosklerose ist heutezutage weit verbreitet. Für die Entstehung dieser atherosklerotischer Gefäßveränderungen werden erhöhte Blutfettwerte (Hyperlipidämie) verantwortlich gemacht. Es zeigte sich, dass Aronia-Saft bei einer hochcholesterinreichen Ernährung eine blutfesttsenkende Wirkung hat. Vor und nach der Fütterung von  Aroniasaft an Ratten wurden die Veränderungen der Leber und der Aorta gemessen. Bei  einer Einnahme von 5, 10 und 20 ml Aroniasaft pro kg Körpergewicht über einen Zeitraum von 30 Tagen änderte sich die Anzahl der Plasmalipide bei normal gefütterten Ratten nicht. Bei den mit einer 4%igen cholesterinhaltigen Nahrung gefütterten Ratten wurde eine Erhöhung des Plasma-Cholsterins, des LDL-Cholesterins und der Triglyceride verhindert.  In der Studie sind weder Veränderungen in der Aorta oder der Leber, noch Veränderungen im HDL-Cholesterinspiegel festgestellt worden. Die Ergebnisse  weisen  darauf hin, dass die Einnahme von Aroniasaft die Blutfettwerte konstant halten und sogar verbessern kann

Positiven Einfluss auf Diabetes mellitus Typ 2 (Simeonov, Botushanov et al. 2002).

Diabetes mellitus ist ebenfalls ein Risikofaktor für die Entstehung von Herz-Kreislauf- Erkrankungen. Die Studie zeigt,, dass die Aufnahme von Aroniasaft einen positive Einfluss auf den Blutglucosespiegel von Diabetes mellitus Typ 2-Patienten hat. Es wurden der Blutglucosegehalt, der HbA1c-Wert und der Plasmalipidspiegel von Diabetes mellitus Ty 2-Patienten 60 Minuten nach der letzten Saftaufnahme gemessen.

Bei einer täglichen Aufnahme von täglich 400 ml Aroniasaft sank der Blutglucosespiegel beim Menschen nach 3-monatiger Einnahme von durchschnittlich 13,3 auf 9,1 mmol/l. Ebenfalls verringerten sich der HbA1c-Wert, der den Langzeitzuckerspiegel angibt, von 9,4 auf 7,5 %, der Cholesterinspiegel von 6,5 auf 5,1 mmol/l und der Plasmalipidspiegel des Blutes von 2,9 auf 1,7 mmol/l. Bei einem erhöhten Blutdruck hatte der Aroniasaft außerdem eine blutdrucksenkende Wirkung.

Antimutagene Wirkung

Mutagene sind chemische oder natürliche, erbgutverändernde Stoffe. Aber auch Strahlung (z. B. UV-Strahlung, radioaktive Strahlung) kann mutagen sein  Zu en chemischen Mutagenen zählen unter anderen verschiedene Verbindungen des Zigarettenrauches. Auch bei der Zubereitung von Lebensmitteln können durch starkes Erhitzen oder durch Reaktion einzelner Inhaltsstoffe Mutagene wie beispielsweise Nitrosamine oder polyzyklische, aromatische Kohlenwasserstoffe (z.B. Benz(a)pyren) entstehen. Zur Prüfung auf Mutagenität einer Verbindung wird häufig der Ames-Test verwendet. Bei diesem Verfahren werden Bakterien, die aufgrund einer bestimmten Mutation nicht mehr in der Lage sind, einzelne essentielle Aminosäuren zu synthetisieren, auf einem Nährboden kultiviert, dem genau diese Aminosäure fehlt. Ist die untersuchte Verbindung mutagen, findet mit einer statistischen Wahrscheinlichkeit auch eine Rückmutation zum Bakterien-Wildtyp statt, der die Aminosäure wieder synthetisieren und deshalb Kolonien bilden kann.

Ein weiteres Verfahren ist der Sister Chromatid Exchanges (SCEs)-Test, der zur Untersuchung der DNA zweier Schwester-Chromatiden eines sich verdoppelnden Chromosoms eingesetzt wird. Ein Chromatid ist ein Teil eines Chromosoms. Wenn sich eine Zelle teilt, muss sie ihr Erbgut verdoppeln, es entstehen zwei identische  Chromatiden, danach reilt sich die Zelle, bei der jede Tochterzelle einen Zellkern mit einem Chromosom enthält.

Antimutagen Wirkung auf aromatische Kohlenwasserstoffe (Gasiorowski et  al. 1997 sowie Gasiorowski  und Brokos 2001)

Diese Studie zeigte, dass Anthcyane aus Aronia die mutagene Aktivität der polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffe Benz(a)pyren und 2-Aminofluoren hemmen.  Benz(a)pyren ist eine der am längsten bekannten und untersuchten krebeserregenden Substanzen. Beim Test mit menschlichen Blutlymphozyten wurde in vitro eine  signifikante Senkung der mutagenen Aktivität von Benz(a)pyren bei gleichzeitiger Aufnahme mit Anthocyanen aus der Aronia nachgewiesen. Bei der gleichzeitigen Behandlung mit dem Medikament Mitomycin C (Zytostatika) wurde nur noch ein eingeschränkter positiver Effekt festgestellt.

Da ACs aus der Aronia die Entstehung und die Abgabe von Superoxid Radikalen in die Granulozyten (ein Teil der weißen Blutkörperchen) verhindern, wird vermutet, dass die antimutagene Wirkung von ACs auf ihre Eigenschaft als Radikalfänger zurückzuführen ist. Außerdem wird vermutet, dass ACs auch körpereigene Enzyme hemmen, die für die Aktivierung der promutagenen Verbindungen in den eigentlichen Mutagenen verantwortlich sind, die dann mit der DNA reagieren können .Im Vergleich mit synthetischen Verbindungen (dem Medikament Fluphenazin) haben die natürlichen ACs der Aronia in vitro allerdings eine sehr viel geringere, nämlich 6-9 mal schwächere, antimutagene Wirkung (Gasiorowski und Brokos 2001).

Antimutagene Wirkung auf Nitrosamine (Atanasova-Goranova, Dimova et al. 1997).

Nitrosamine wirken krebserzeugend Potential und werden vielfach auch  mit der  Entstehung von Magenkrebs in Zusammenhang gebracht (Watzl und Leitzmann 1999). Die Studie v konnte zeigen, dass Aroniasaft die Nitrosaminbildung im Magen von Ratten unter experimentellen Bedingungen hemmt. Es wurde analysiert, ob die Nitrosaminproduktion im Magen und damit das Risiko an Magenkrebs zu erkranken, durch die Einnahme von Aronia-Nektar gesenkt werden kann. Das Ergebnis zeigte, dass der Aronia-Nektar zum einen den pH-Wert im Verdauungstrakt ändern kann und zum anderen sein hoher Tanningehalt eine hemmende Wirkung auf die Nitrosaminbildung im Magen hat

Antikanzerogene Wirkung

Ein Kanzerogen (vielfach auch Karzinogen genannt) ist eine Substanz im Organismus, die Krebs erzeugt oder fördert. Studien über die antikanzerogene Wirkung der Aronia sind ausschließlich im Zusammenhang mit Darmkrebszellen bzw. Dickdarmkrebszellen publiziert worden. Darmkrebs ist in allen westlichen Industrieländern eine der häufigsten
Krebsarten, in Deutschland die zweithäufigste. Die vier nachfolgend dargestellten Studien dokumentieren diese Wirkung auf Darmkrebszellen:

Die Aronia im Vergleich mit anderen Beeren auf krebshemmende Wirkung   (Zhao, Giusti et al. 2004)

In dieser Studie wurde den Einfluss von anthocyanreichen Extrakten (ARE) auf Dickdarmkrebszellen und gesunde Dickdarmzellen erforscht. Es wurden ARE der Aronia, der Blaubeere und der Traube auf ihre chemopräventive Aktivität  hinsichtlich  Darmkrebs untersucht. Das Wachstum von Darmkrebszell-Derivaten HT-29 und  unveränderten Dickdarmzellen wurde bei der Behandlung mit 10-75 µg monomeren Anthcyane/ml Extrakt während einer Dauer von 72 h untersucht. Alle eingesetzten Extrakte hemmten das Zellwachstum der HT-29-Zellen. Die Extrakte aus der Apfelbeere wirkten dabei am stärksten.  Bei einer Konzentration von 25 µg ACs pro ml Aronia-ARE wurde das Wachstum der Zellen nach 48 h um etwa 50 % gehemmt. Das Wachstum der gesunden Zellen wurde im Gegensatz zu den Krebszellen bei niedrigen Extrakt-Dosierungen innerhalb von 72 h nur leicht beeinflusst. Die Aronia hatte unter den getesteten Beeren den höchsten Gehalt an Phenolen (737mg/g Extrakt) und zeigte die größte Hemmung auf die Vermehrung der Krebszellen.

Danach haben die Aroniapräparate

  • Herstellung einer Zellzyklusblockade in den Darmkrebszellen
  • COX-2, eon Enzym, das die Tumorbildung verstärkt, wird unterdrückt
  • CEACM1, ein Enzym, das die Tumorbildung unterdrückt, wird verstärkt
  • Änderungen in der Genexpression, das das Zellwachstum und die
    Zellwucherungen beeinflusst
  • Der Biomarker ACF für Krebs ändert sich positiv

Der Einfluss der Aronia-Extrakte auf die Darmkrebszellen (Malik 2003)

Die Studie zeigt den hemmenden Einfluss der Aronia-ARE auf das Wachstum der  Dickdarmkrebszellen. Gereinigte ARE der Aronia wurden an Zelllinien von Dickdarmkrebszellen und normalen Dickdarmzellen gemessen. Dabei hemmte eine Konzentration von 50 µg monomeren ACs/ml Aronia-Extrakt das Wachstum von menschlichen HT-29 Dickdarmkrebszellen innerhalb einer Behandlungszeit von 24 h um ca. 60%.

Eine anhaltende Behandlung mit dem Extrakt führt zu keinen weiteren Veränderungen in der Zelle. Gesunde Dickdarmzellen zeigen eine Wachstumhemmung von ca. 10% bei einem  Behandlungszeitraum von 48 h mit der höchsten Konzentration (50 µg  monomere ACs/ml Aronia-Extrakt). In der gleichen Zeit wird das Zellwachstum der HT-29- Krebszellen um 90% gemindert. Die behandelten Zellen zeigten eine Blockade im Übergang
der G1/G0 und G2/M-Phase des Zellzyklus. Der Zellzyklus stoppt aufgrund der steigenden Menge an Regulatoren,  die eine Schlüsselrolle in der Steuerung des Zellzyklus spielen.

Reduzierung der COX-2 Malik, Zhao et al. 2003)

Ein maßgeblicher Biomarker für Darmkrebs ist das Enzym Cyclooxygenase-2 (COX-2), die bei einer 24-stündigen Behandlung der HT-29 Krebs-Zellen um 35% sank. COX-2 ist eine Unterform der Cyclooxygenase (COX), die ein innerzelluläres Enzym der Prostaglandinsynthese ist. Prostaglandin ist ein Gewebshormon, das u.a. eine entscheidende Rolle bei der Krebsentstehung spielt. 10 µg /ml Aronia-ARE ist die geringste Menge mit einer reduzierenden Wirkung auf COX 2

Unterdrückung von CEACAM1 (Bermudez-Soto, Larrosa et al. 2006)

Dieser Mechanismus der Zellzyklusblockade ist in dieser in vitro Studie bestätigt worden. Man konnte zeigen, dass der Tumormarker CEACAM1 (carcionembryonic antigen-related cell adhesion molecule 1) bei wiederholter Behandlung von Darmkrebszellen des Types Caco-2 mit ernährungsüblichen Mengen eines phenolreichen Aronia-Saftes hochreguliert werden kann. CEACAM1 hat eine tumorunterdrückende Wirkung und ist durch die signifikante Regulierungsrolle in der Zellwucherung von großem Interesse im Frühstadium der Krebsentwicklung. Außerdem ist es vielleicht auch ein potentielles Angriffsziel für chemopräventive Maßnahmen auf Basis von Nahrungsmitteln wie z.B. polyphenolreichen Früchten. Die tägliche Aufnahme von polyphenolreichen Lebensmitteln wie dem Aroniasaft hat in vitro eine starkes Hemmnis auf die Bildung der Darmkrebszellinie Caco-2 .

Änderung der Genexpression (Bermudez-Soto, Larrosa et al. 2006)

Die Effekte auf die Lebensfähigkeit und Wachstum der Zellen sowie auf den Zellzyklus und
die Änderungen in der Genexpression (genetische Informationen zur Zelle) wurden nach der Behandlung mit Aroniasaft untersucht. Es wurden Änderungen in einer Gruppe von Genen, die das Zellwachstum, die Zellwucherung und die Zellzyklus-Regulation beeinflussen, gefunden

Positive Veränderung des Biomarkers ACF (Lala und Malik 2006)

Um den positiven Einfluss von phenolreichen Früchten auf Dickdarmkrebszellen zu  bestätigen, hat sich die Studiengruppe mit der Untersuchung verschiedener Biomarker von Dickdarmkrebs beschäftigt. Es wurden hierbei verschiedene Biomarker von Dickdarmkrebs bei Ratten nach der Verabreichung von ARE aus der Traube, der Blaubeere und der Aronia ausgewertet. Als Biomarker sind Aberrant Crypt Foci (ACF, mutmaßliche Vorläufer von Dickdarmkrebs), das Darmzellproliferation (Wachstum), der Harnspiegel als Level für die oxidative DNA Schädigung und die COX-2 untersucht worden. Zur Bestimmung der Bioverfügbarkeit wurden ACs im Serum, Urin und Stuhl bestimmt.

ACF waren bei allen drei mit den Extrakten gefütterten Ratten geringer als in der  Kontrollgruppe. Die Größe der ACFs hat einen größeren Einfluss auf die Tumorbildung als
die Anzahl der ACFs. Je geringer die Menge an großen ACFs ist, desto geringer ist die
Wahrscheinlichkeit einer Krebserkrankung. Die Menge an großen ACFs war bei den  Ratten, die mit Blaubeer- und Aronia-AREs gefüttert worden sind, geringer als in der
Kontrollgruppe. Dabei hatten die Blaubeer-ARE eine größere Wirkung (70 %) auf die Reduktion der großen ACFs als die Aronia ARE (59%). Die geringste Wirkung hatten die Trauben-ARE

Eine Reduktion der Darmzellproliferation wurde bei Ratten festgestellt, die Blaubeer- und
Aronia-ARE erhielten. Im Stuhl waren hohe Mengen an ACs zu finden, was gegen eine hohe Bioverfügbarkeit spricht. Außerdem hatte die Aufnahme von ARE einen  reduzierenden Einfluss auf die fäkale Gallensäureproduktion. Ein Einfluss auf den
Harnsäurespiegel wurde nicht festgestellt. Auch auf die COX-2 hatten Aronia-ARE in diesem Versuch keinen Einfluss. Die Struktur der ACs, besonders der Grad der Glycosylierung hatte einen Einfluss auf die Menge der absorbierten ACs. Diese Studie bestätigt, dass die tägliche Aufnahme von ARE zu einem positiven Effekt auf Darmkrebserkrankungen führt und ebenfalls eine krebspräventive Wirkung auf Darmkrebserkrankungen hat.

Anzahl der ACF (Aberrant Crypt Foci) nach der Aufnahme von AREs

Total Klein (2-3)
Mittel (4-5) Groß(>5)
Kontrollgruppe 94 ± 12,2 46 ± 6,0 33 ± 4,9 15 ± 3,0
Blaubeer ARE 67 ± 9,1 43 ± 7,1 19 ± 2,8 4 ± 0,7
Aronia ARE 70 ± 3,5 39 ± 2,8 25 ± 1,8 6 ± 1,4
Trauben ARE 69 ± 6,2 35 ± 4,3 22 ± 2,3 11 ± 1,7

Leberpschützende Wirkung

Um eine protektive Wirkung von Aroniasaft auf die Leber zu überprüfen, wurde 2004 eine
Studie an Ratten mit einem akuten Leberschaden durchgeführt. Die Schädigung der Leber
wurde mit Tetrachlormethan (CCl4) (0,2 ml/kg KG, 2 Tage lang) induziert.  Tetrachlormethan gehört zu den Chlorkohlenwasserstoffen und ist sowohl toxisch als auch
krebserregend. Früher wurde CCl4 als Entfettungs-, Reinigungs-, Lösungs- und Verdünnungsmittel eingesetzt. Heute ist der Gebrauch nur noch für Versuchszwecke zugelassen.

Das Ziel dieser Studie war die Beobachtung der Veränderungen der durch die mit CCl4 geschädigen Leber nach der Aufnahme von Aroniasaft. Durch die Behandlung mit CCl4 wurde eine Zellschädigung durch Lipidperoxidation ausgelöst. Als Biomarker der  Lipidperoxidation wurde die Malondialdehyd (MDA)-Menge im Plasma und in der Leber der Ratte gemessen. Außerdem kam es zur Erschöpfung des Glutathions in der  reduzierten Form in der Leber. Aroniasaft wurde in verschieden Dosierungen (5, 10, und 20 ml/kg KG) 4 Tage lang verabreicht. Dosierungsabhängig reduzierte der Saft die Nekrose (pathologischer Untergang von einzelnen Zellen) in der Leber und verhinderte den Anstieg der Plasma Aspartat Aminotransferase (AST) und der Alanin Aminotransferase (ALT), die für die Lipidperoxidation und damit für die Zellschädigung verantwortlich sind. Damit wurde bestätigt, dass Aroniasaft die Leber von Ratten vor Schädigung durch CCl4 schützen kann und eine Erhöhung der MDA-Werte verhindert, während sich der Glutathion-Spiegel normalisiert (Valcheva-Kuzmanova, Borisova et al. 2004).

Schutz der Magenschleimhaut

Schmerz- oder entzündungshemmende Medikamente sowie oxidativer Stress nach einer  Erkrankung durch Bakterien können die Ursache für eine Schädigung der  Magenschleimhaut sein. Eine Studie von Valcheva-Kuzmanova wurde 2005 durchgeführt, um die Wirkung von Aroniasaft auf eine Schädigung der Magenschleimhaut zu untersuchen. Eine durch Indomethacin (Schmerzmittel) verursachte Schädigung der Magenschleimhaut von Ratten konnte die Verletzung durch eine vorherige Einnahme von Aroniasaft teilweise verhindert werden. Eine Stunde vor der Aufnahme von Indomethacin (830 mg/kg KG) wurden den Ratten verschiedene Mengen Aroniasaft (5,10 und 20 ml/kg KG) oral zugeführt. Etwa 4 Stunden nach Einnahme des Schmerzmittels konnten erhöhte Werte der Risikofaktoren für eine Magengeschwürbildung festgestellt werden. Die Menge des Biomarkers MDA (Malondialdehyd) sowie reduzierte Glutathione (GSH) und oxidierte Glutathione in der Magenschleimhaut wurden als Biomarker für oxidativen Stress eingesetzt.

Die vorherige Verabreichung von Aroniasaft verminderte die Anzahl und Größe der durch
das Schmerzmittel induzierten Verletzung. Der Aroniasaft steigerte die Produktion von Magenschleim und verringerte dadurch die Tiefe und Stärke der Verletzung. Außerdem war die Menge an gastischem und plasmatischem MDA weitestgehend gleichbleibend. Auf den Glutathion-Spiegel hatte die Aufnahme von Aroniasaft keinen Einfluss. Die Studie zeigte anhand des Biomarkers MDA, dass eine durch Indomethacin induziert Schädigung der Magenschleimhaut von oxidativem Stress begleitet wird. Die vorherige Aufnahme von Aroniasaft verringert die Anzahl der Magenschleimhautverletzungen wahrscheinlich aufgrund der gesteigerten gastrischen Schleimproduktion (Valcheva-Kuzmanova, Marazova et al. 2005).

Eine Studie von Matsumoto et al. aus dem Jahr 2004 bestätigt den engen Zusammenhang
zwischen oxidativem Stress und einer Schädigung der Magenschleimhaut. Innerhalb dieser
Studie wurde die antioxidative Aktivität von Aronia ACs und Aroniaextrakten bei Ratten mit einer Ethanol-induzierten gastrischen Verletzung gemessen. Etwa 30 mg/kg KG ACs aus der Aronia konnten die Magenschleimhautschädigung um etwa 50 % reduzieren, was auf die antioxidative Kapazität der ACs zurückgeführt wurde. Ca. 2 g Aroniaextrakt pro kg Körpergewicht bieten nahezu den gleichen Schutz vor einer Magenschleimhautverletzung wie 100 mg Quercetin pro kg KG und haben eine ähnliche geschwürunterdrückende Wirkung wie 300 mg ACs aus der Frucht. Auf die Magensäureproduktion haben die ACs aus der Aronia keinen Einfluss (Matsumoto, Hara et al. 2004)

Entzündungshemmende Wirkung

Die entzündungshemmende Wirkung von Anthcyanen aus der Aronia wurde bereits 1994 in einer Studie von Borissova beschrieben. Bei diesem Versuch wurde die Wirkung von ACs
aus der chemisch ein Glykosid des Quercetins. Es wurden zwei experimentelle Modelle an
der Hinterpfote einer Ratte verwendet. Zum einen wurde eine Entzündung durch eine
0,5 %-ige Histaminlösung ausgelöst. Zum anderen wurde einen Entzündung durch eine 0,1
%-ige Serotonin-Lösung induziert. Die Schwellung der Rattenpfote wurde mit Hilfe eines
Plethysmographen gemessen. Ein Plethysmograph ist ein Messverfahren, mit dem
Volumenschwankungen eines Körperteils oder Organs gemessen werden. Anthocyane aus der Aronia zeigten eine deutliche Wirkung (Abschwellung nach 4 Stunden bei 30 ml/kg ACs um ca. 90%) auf die beiden Entzündungen im Gegensatz zu Rutin, dessen Wirkung nur mäßig war. Der Rutin-Magnesium-Komplex zeigte keine entzündungshemmende Wirkung bei einer mit Histamin induzierten Entzündung, wogegen die Wirkung gegen Serotonin-induzierte Entzündungen vergleichbar mit der von Rutin war. Die Studie bestätigt, dass Anthocyane aus der Aronia eine entzüngunshemmende Wirkung auf Histamin-oder Seretonin-induzierte Entzündungen haben und dass ihre Wirkung sehr viel deutlicher ist als die von Rutin (Borissova, Valcheva et al. 1994).

Auch bei Uveitis, einer sowohl viralen als auch bakteriellen Entzündung der mittleren
Augenhaut, zeigte die Aronia eine entzündungshemmende Wirkung. In einer Studie von
Ohgami wurden Ratten mit Uveitis infiziert. Den Tieren wurden verschieden hohe Mengen
Aronia-Rohextrakte verabreicht. Im Vergleich dazu wurde ein Medikament zur  Behandlung der Uveitis eingesetzt (Prednisolon). 100 mg Aronia-Rohextakt waren ebenso
wirkungsvoll wie 10 mg Prednisolon. Die entzündungshemmende Wirkung von Aronia-Rohextrakten ist höher als die von Quercetin oder Anthocyan. Der entzündungshemmende Effekt wird unter anderem mit der Blockierung der Enzyme COX-2 in Zusammenhang gebracht (Ohgami, Ilieva et al. 2005).

 

 

64 Kommentare

2 Pings

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  1. Health-Rocket

    CellinHallo Leute, muss doch noch mal etwas zum Thema Cellin sagen: Also anfangs war dieser Aronia-Kräuter-Saft ja noch ganz gut, das hat sich inzwischen jedoch grundlegend geändert, das aufgedruckte Mindesthaltbarkeitsdatum wird oft nicht mal annähernd erreicht, ein Großteil verdirbt bereits nach 4 Monaten (weitere 8 Monate und mehr sollte es laut Aufdruck noch halten). Dafür gibt es übrigens jede Menge Zeugen.

    Also wer das Zeug bei Ebay oder anderswo kaufen sollte, sollte sich vergewissern, dass er es notfalls zurückgeben kann. Auf keinen Fall größere Mengen kaufen. 🙁

    1. Georg Schuffenhauer

      Hallo Health-Rocket,

      ich habe mich beim Hersteller informiert und die Rückmeldung bekommen, dass insbersonders Chargen aus dem letztem Quartal 2014 betroffen waren. Mittlerweile haben die das Problem wieder in den Griff bekommen und die Flaschen sollten mindestens das MHD erreichen. Wer Probleme hat sollte sich bei seinem Verkäufer melden und kostenfreien Ersatz fordern.

      Viele Grüße

      1. Health-Rocket

        OK, hoffen wir das Beste

  2. Dobrosek Loisi

    Sehr interessanter Bericht.Mögen die Bienen auch die Blüten der Aronia ?
    Danke und l.G.

    1. Health-Rocket

      Davon gehe ich doch mal aus – sonst gäbe es die Pflanze nicht 🙂

  3. bauriedl

    Bitte Adresse tel No. und Unterlagen besten dank

  4. Sebastian Meisch

    Nachdem ich sehr skeptisch war, aber trotzdem neugierig, habe ich eine Selbstversuch unternommen.
    Ich habe mir von einem Bekannten und Servicepartner von Energy Life Cellin besorgt, das Beste Aronia Produkt auf dem Markt und habe es nach Anleitung genommen.
    Nach 2-3 Wochen war ich nicht mehr so müde und meine Allergie war ohne Tabletten auszuhalten.
    Nach weiteren 2-3 Wochen merkte ich von meiner Allergie nichts mehr, mein Hautbild besserte sich und ich hatte das Gefühl nicht mehr jede Erkältung der Kinder mit zu machen.
    Das war dann auch der Zeitpunkt an dem ich es den Kinder gab und siehe da, auch hier stellte sich eine Besserung ein und unsere Große brachte nicht mehr jede Erkältung aus dem Kindergarten mit.
    Nun nimmt es unsere ganze Familie und ich bin selbst Servicepartner geworden.

    Gruß
    Sebastian
    http://www.gesundheitsdesigner.gesundheitswaechter.de

  5. Sonja M.

    Bin 36 Jahre alt und habe seit 2 Jahren chronische Polyarthritis. Nehme täglich 5 mg Prednisolon und bei Bedarf Ibuhexal . Wehre mich gegen Metotrexat oder ähnliches, leide aber meistens unter Schmerzen und Bewegungseinschränkung und werde nur noch depressiver.
    Kennt jemand etwas was mir helfen könnte?

    Vielen Dank für Tipps oder Infos

  6. Heide Aronia

    Auch unsere Kunden berichten nur Gutes über die Aronia.
    Weitere Informationen zum Anbau und unserem Aronia Info Center finden Sie unter http://www.heide-aronia.de

  7. Tarajlo

    Seit einiger Zeit trinke ich Aronia-Muttersaft (200ml. ) täglich. Meine Beobachtungen sind folgende:
    – auf nichternen Magen ist mir glech schlecht
    – färbt sehr star, besoders Zähne, obwohl ich schon den Strohhalm benutze
    – seit der Einnahme des Saftes habe ich starke Gasbildung (pupsen)
    Frage: Kennt jemand einen Rat dagegen?

    1. Health-Rocket

      Vielleicht mal Aroniasaft mit Kräuterauszügen probieren, viele Kräuter wirken Verdaungsproblemen entgegen. Das Problem mit der Verfärbung ist damit jedoch nicht behoben. OPC wirkt 5 mal stärker als Rotwein, auvh bei den Flecken. Sind in Klamotten nur mit der Schere zu beseitigen 🙂

    2. Gabriele

      Hallo
      Ich habe sehr gute Erfahrungen mit Kyani Produkten….( ist das wirksamste Naturprodukt das es zur zeit am Markt gibt) Da ist alles drinnen was dein Körper täglich an Vitaminen und Mineralstoffen braucht …hab auch diesbezüglich um mich zu überzeugen ….Kyani selber 3 Monate lang getestet…und gestaunt…was es so alles im Körper wieder repariert hat… es geht dabei um Zellerneuerung ( Regeneration) das Geheimnis von Kyani ist ganz simpel erklärt: Sind deine Zellen wieder intakt…ist auch dein Körper gesund!…….ich bin inzwischen auch Partner bei Kyani geworden,weil ich so zu Großhandelspreisen einkaufen kann…ich meine Produkte inzwischen auch schon gratis bekomme und weil mir meine und die Gesundheit meiner Familie sehr viel bedeutet!

      du kannst mir gerne schreiben wenn du mehr darüber wissen möchtest!

      Lg.Gabriele

  8. Beate

    Hallo,
    wie sieht es mit Aroniasaft in Bezug auf Blasenentzündung aus? Habe ihn empfohlen bekommen, anstatt
    Cranberriesaft. Es geht hier um einen schwerst Pflegebedürftigen und ich scheue mich ohne fundierte
    Information zu wechseln.
    Gruß, Beate

    1. Health-Rocket

      Die Inhaltsstoffe der Aronia wirken Entzündungen entgegen. Um aber sicher zu gehen, bitte vorher einen Arzt fragen, Bei Mischungen mit Kräuterauszügen sollte man auf jeden Fall langsam beginnen (1 Monat mit der halben Dosis)

  9. gerwomen

    Hi ,ich wollte auch etwas dazu sagen ,ich nehme seit drei monaten Cellin und ich fühle mich wie neu geboren ,endlich keine kopfschmerzen,keine rückenschmerzen ,keine grippe, das ist was jeder mensch wünscht und ich kann nur weiter empfehlen.Es ist klar das nicht so günstig ist aber um gesund zu sein ,die summe ist wert.Aber wer keine möglichkeiten hat Cellin zu kaufen,dann sollen Aronia Original probieren,vielleicht es lohnt auch .

  10. katharina

    Ich hatte Bauchnetzkrebs, ausgestrahlt von Eierstöcken. Tinke seitdem Aronia-Muttersaft, bis jetzt mit Erfolg. Wird es weiter so bleiben? Bitte um Antwort?

    1. Health-Rocket

      Diese Frage wird Dir wohl kein Mensch mit Sicherheit beantworten können, auch kein Arzt. Was Du noch eventuell tun könntest, wäre eine Low Carb-Diät (LOGI oder Keto). Zusätzlich zur Aronia mit ihren PPolyphenolen wären eventuell noch Karotinoide (haupts. Lycopin)

    2. Petra

      Hallo Katharina,

      neben Aronia würde ich mal das Zellleben PNI – Alpha Liponsäure nehmen.
      Es hat schon bei vielem geholfen. Geheimtip! REKAMI-Pharm ist der Hersteller

      LG Petra

  11. Edeltrud

    Hallo, Health-Rocket, meine Frage: Kann man Aronia- Saft auch nehmen bei Fructose-intoleranz? Junge, 12 Jahre alt, stark untergewichtig durch diese Intoleranz.
    Vielen Dank für eine Antwort.

    1. Health-Rocket

      Mir ist in dieser Richtung zumindest nichts bekannt. Die Aronia selbst ist eine sehr sauere Frucht mit wenig Zuckergehalt. In der Tagesdosis sind 3,5 g Kohlenhydrate enthalten. Wieviel davon Fructose ist, vermag ich nicht zu sagen. Müsste man ausprobieren, sollte jedoch nicht mit der vollen Tagesdosis beginnen. Es gibt da von Zeit zu Zeit von der Firma so 100 ml Probeflaschen, Einfach mal eine anfordern: kontakt@dki-worms.de

  12. Inesi

    Kann man zuviel Aronia zusich nehmen? Wie viel gramm frisches Aroniamus ist optimal? Ich habe mir portionen eingefroren.

    1. Health-Rocket

      Hmm, ist genau wie bei Äpfel, Birnen oder Erdbeeren, wenn man zuviel davon isst, kommt es wieder da raus, wo es reingekommen ist 🙂 Du kannst also bedenkenlos soviel davon essen, wie Du möchtest oder verträgst.

  13. frank

    hallo

    hier wir eifrig unter anderem über cellin geredet das es unter den mischungen aronia-kräuter das original sein soll das sehe ich anders aber das ist auch egal. ich finde die vermarktung von cellin sehr fragwürdig denn es wird sehr masiv geworben. meine mutter bekam anrufe von vertretern nur weil sie mal an einer info teilnahm und die anrufe sind sehr massiv und teilweise frech. nun hab ich mir mal cellin angesehen und stellte fest da immer geworben wird mit kaltgepressten aroniasaft das dieser ja haltbar gemacht werden muß . ich bin der meinung gelesen zu haben das er mit konservierung haltbar gemacht wird. und wenn kaltgepresst so sind viele säfte dies denn der pressvorgang hat mit dem pasturisieren nix zu tun .
    und wer brauch all die kräuter die dort enthalten sind der aroniasaft als solches ist so schon eine power somit sind für mich die kräuter in diesem saft überflüssig vorallen wenn man dann auch noch vitaminen zusetzt finde ich es grauenhaft

    1. Health-Rocket

      Hi,

      also um klar zustellen: Cellin ist das Original, die Markteinführung war im Spätjahr 2007 und zu diesem Zeitpunkt gab es weit und breit nichts vergleichbares (übrigens auch heute noch nicht). In den zwei Jahren vor der Markteinführung wurde es eingehend erprobt – hauptsächlich in der Zusammenstellung der Kräuterextrakte. Und die Kräuterextrakte sind notwendig. Die Aronia ist zwar eine sehr gute Frucht, hat aber bei weitem nicht die Wirkung und das Potential von Cellin. Was die Kräuter im Einzelnen bewirken, kann man hier nachlesen: http://www.dki-home.de/cellin-die-krauter/

      Nun, wenn etwas Erfolg hat, versucht man es zu kopieren und irgendwann wird es auch ein vergleichbares Produkt geben. Aronia Komplex ist dies jedoch noch lange nicht. Was die Konservierung anbelangt, so verwenden beide Produkte Kaliumsorbat, ein natürlicher Stoff, der in der Johannisbbere vorkommt. Sorbat ist von der Molekularstruktur ähnlich wie eine Fettsäure aufgebaut, und zwar als eine dreifach ungesättigte Omega 3. Lediglich die Kohlenstoffkette ist etwas kürzer, daher gilt es nicht als Fettsäure, wird aber wie eine solche verstoffwechselt.

      Sollte sich das bewahrheiten, was Marco sagt, dass nämlich Natriumbenzoat und Natriumselenit, was ich mit eigentlich kaum vorstellen kann, verwendet werden sollten, dann sollte ein Konsument von Aronia Komplex regelmäßig seine Leberwerte checken lassen. Natrium Selenit ist hochgiftig und krebserregend. Und wenn homogensiert, brw. pastuerisiert wird, dann heißt dies, es wird ultra hoch erhitzt und dann geht mit Sicherheit einiges an Inhaltsstoffen flöten. Übrigens, die Aroniebeeren für Cellin werden nicht nur kalt gepresst, sondern im gefrorenen Zustand. Meines Wissens gibt es in Deutschland nur eine Firma, die das bewerkstelligen kann, und die gehört teilweise dem Cellin-Hersteller Energy Life.

      Übrigens, aufdringliche Verkäufer findet man überall. Manche meinen scheinbar, Verkaufserfolg würde sich nur dann einstellen, wenn man den Leuten permanent auf den Geist geht.

      1. andreas

        ich denke das Orginal kommt immer noch von nutrilite
        80 jahre Markerfahrung und die Spitze im Technologiebereich
        Vergleicht doch einmal die Inhaltsstoffe von Celin mit Dauple x
        da sieht es für Cellin nicht gut aus
        Grüße Andreas

  14. Katrin

    hallo, welcher Unterschied besteht zwischen dem „CELLIN“ von Energylife und „ARONIA KOMPLEX“ von Aronia Original außer der Kräuteranzahl?
    Wieviel OPC ist in beiden Produkten enthalten?(zusätzlich zum natürlichen in der Aroniabeere enthaltenen)
    Danke für Eure / Ihre Hilfe. herzliche Grüße

    1. Health-Rocket

      Tja, da scheint jemand eifrig zu kopieren. Das Produkt Aronia Kompkex kommt mir heute zum ersten mal unter. Doch was auf den ersten Blick auffällt, ausser dass es eine billige Kopie ist, sind die Angaben über den ORAC-Wert. Der gibt die gesamte antioxidative Wirkung der Inhaltsstoffe an. Bei der Kopie sind es lediglich 4.261 ORAC-Einheiten in der _Tagesdosis. Bei Cellin sind es weit über 6.000. Was mir zunächst weiter auffällt, sind die zusätzlichen Kräuter. Walnussblätter und Muskatnuss sind da äußerst bedenklich. Mit absoluter Sicherheit löst das Zeug bei empfindlichen Personen allergische Reaktionen aus (vorsichtig ausgedrückt). Cellin verwendet zwar auch Muskatnuss, es sind jedoch lediglich die Blütenblätter (Macisblüte)

      Weiter zu Cellin. Es ist zusätzlich OPC aus Traubenkernmehl zugesetzt, was wahrscheinlich den ORAC-Wert ausmacht. Außerdem wird Cellin in einem patentierten Verfahren hergestellt. Alles in allem scheint das Produkt Aronia Komplex lediglich eine billige Kopie zu sein, die auf keinen Fall an das Original heranreicht.

    2. Marco

      Hallo Zusammen,
      wie „Health-Rocket“ richtig schreibt, wird hier der Versuch unternommen, das absolute Top-Produkt CELLIN auf billige Art und Weise zu kopieren.

      Wenn ich richtig informiert bin und diverse Produktbeschreibungen des Imitats richtig gelesen habe, ist diese Kopie u.a. homogenisiert und enthält u.a. Natriumbenzoat sowie Natriumselenit. Zu diesen beiden Stoffen einfach mal bei Wikipedia o.ä. nachschauen…

      Den Rest kann sich jeder selbst zusammenzählen. Ich bin persönlich von CELLIN zu 100% überzeugt und viele, viele zufriedene Kunden bestätigen dies täglich aufs Neue.

      Herzliche Grüße…
      Marco

    3. Martin

      Hallo Katrin,
      ich finde es generell schade, wenn ein Wettbewerber den anderen so verunglimpfen will. Bin ich hier auf der Lobby-Seite von Energy-Life??? Ich persönlich kenne Cellin (gutes Produkt) und kenne mittlerweile auch Aronia Komplex. Was Du nicht vergessen solltest: Der Firmengründer von Aronia Original beschäftigt sich schon seit über 12 Jahren mit der Aroniabeere. Die Herstellerfirma Aronia Original Naturprodukte GmbH sind absolute Aronia-Spezialisten.
      Ich habe von unserem Lebensmittelchemiker Aronia Komplex analysieren lassen. Was die Konservierungsstoffe betrifft, waren diese fast nicht mehr nachweisbar. Und da auch Cellin aus kaltgepressten Aroniabeeren hergestellt wird, muss auch dieses irgendwie konserviert werden. Aroniasaft gärt innerhalb kürzester Zeit. Oder aber man verwendet zur Konservierung Alkohol oder Mengen an Zitronensäure. Wie gesagt, gem. dem Lebensmittelchemiker in unserer Firma, ist Komplex absolut unbedenklich.

      Bedenklich halte ich ebenfalls wie ein Schreiber vor mir den Vertriebsweg. Im Network-Marketing (oder auch MLM) verdienen immer mehrere Personen mit. Sie Kirby-Staubsauger, Tubberware, Amway usw. Entsprechend agressiv treten sie auch auf. Und daher kommt auch der übertrieben hohe Preis von Cellin. Denn in der Herstellung sind Aroniasaft und die Kräuter relativ günstig.

      Und ob ich €60,- für einen Saft ausgeben, an dem viele Personen mit verdienen (Network-Marketing) oder ca. €28,- für einen gleichwertigen Saft aus dem Reformhaus ausgebe, muss jeder für sich selbst entscheiden. Frage doch einfach mal im nächsten Reformhaus nach.

      Dir wünsche ich alles Gute
      Martin

      1. Health-Rocket

        Hallo Martin,

        die Katrin hat da eigentlich nichts verlauten lassen 🙂 aber auch sonst hat kein Mensch behauptet, Aronia Komplex wäre schlecht. Das Produkt ist bestimmt besser als normaler Aroniasaft (und der ist auch schon gut, besser als die meisten anderen Säft). Nur – laut Angabe des Herstellers hat Aronia Komplex in Bezug auf das antioxidative Potential etwas über 4.000 ORAC-Einheiten. Bei Cellin sind das über 6.000 Einheiten (gemessen von Salomed). Also etwa ein drittel mehr.

        Nun ist Cellin auch nicht unbedingt der Weisheit letzter Schluss. Die Entwicklung geht weiter und mittlerweile gibt es Produkte, die durchaus gleichwertig sind. Aronia Komplex zählt jedoch nicht dazu.

        Schau Dir mal diese Seiten an:

        http://www.dki-home.de/rycell-active-von-ryzoom-mit-opc/
        http://www.dki-home.de/die-inhalts-und-wirkstoffe-von-rycell-active/
        http://www.dki-home.de/ryzoom-videotalk-zu-rycell-active-videos/

        Übrigens, ich bin kein Wettbewerber (falls Du mich gemeint hast) zu welchen Produkten auch immer, diese Seiten sind rein privat. Wäre das anders, könnte ich mich vor Abmahnungen kaum noch retten 🙂 Lediglich über die Google-Werbung werden die Kosten mittlerweile etwas gedeckt.

  15. Dr. Mazur

    Ich habe im Garten zwei sehr gut tragende Aroniasträucher (wohne in Polen).
    Ich esse die Früchte roh zu Müsli-Frühstück.
    Gibt es keine Bedenken seitens der Wissenschaft zu Rohverzehrung der Aroniabeere (wie beim Holmunder)?

    1. Health-Rocket

      Mir sind keine bekannt. Obwohl sekundäre Pflanzenstoffe von den Pflanzen produziert werden, um Fressfeinde abzuwehren. Es liegt also in der Natur der Sache, dass die Inhaltsstoffe diesen Feinden (Pilze, Parasiten, Keime etc) nicht besonders gut bekommen dürften. Ich könnte mir vorstellen, dass bei übermäßig hoher Dosierung (extrahierter) Inhaltsstoffe bei empfindlichen Personen allergische Reaktionen auftreten könnten. Bei normalem Verzehr sollte jedoch nichts passieren.

  16. New Health

    Wir haben sehr gute Erfahrungen mit der Aroniabeere gemacht.
    Aber auch die Gojibeere, Schisandrabeere oder die Cranberrys können kleine Wunder bewirken. Die Kundenmeinungen bestätigen dies.

    Information unter: http://www.vitavitee.de/index.php/unsere-produkte

    Kaufen unter:http://www.vitavitee.de/shop.html

  17. antje

    Mich würde interessieren inwieweit dies auch bei starken körperlichen Erschöpfungszuständen helfen könnte. Und falls man es einfach mal probieren könnte, wieviel sollte man da trinken?

    1. Health-Rocket

      Ja, hilft. Habe sehr gute Erfahrungen mit dem Produkt Cellin gemacht.
      Beschreibung hier:
      http://www.dki-home.de/mehr-lebensqualitat-durch-cellin/
      kaufen kann man es hier:
      http://www.dki-worms.de/shop/product_info.php/info/p3_cellin-aus-der-aronia-mit-opc.html/XTCsid/771d77cff101a0a2b2ca2921324f6ce9

      Man nimmt davon 20 Milliliter am Tag, die Flasche reicht für etwa 1 Monat. Über einen Zeitraum von 3 Monaten sollte man es zunächst testen, dann kann man das Produkt richtig beurteilen. Cellin ist zusätzlich mit zahlreichen Kräutern und Vitaminen versetzt, es ist nicht nur die Aronia, die wirkt.

  18. kerstin44

    und was gibt es da für heilpflanzen?Danke für die antwort

  19. Kerstin

    Hallo ,also ich habe mal eine frage habe einen Hypohysenanadom hilft da auch der Aroniasaft damit er kleiner oder das Wachstum stoppt. Wäre nett wenn mir einer Antworten kann.

    1. Health-Rocket

      Wahrscheinlich nicht, allenfalls das Wachstum hemmen. Schaden tut´s auf jeden Fall nicht. Vielleicht solltest Du dich mehr nach Heilpilzen orientieren (Reishi & Co)

  20. Susi

    Hallo, also ich habe mir ein paar Aroniapflanzen in meinen Garten gepflanzt. So habe ich jedes Jahr aufs Neue frische Aroniabeeren, die ich zu Saft oder Marmelade herstelle. Kann ich nur empfehlen. Da muss man nicht ständig die teuren Produkte kaufen. Meine Aroniapflanzen habe ich übrigens hier bestellt: http://www.aroniapflanzen.com.

  21. Christiane Stolzenberg

    Hat der Aroniasaft oder auch Aroniaextrakt einen positiven Einfluß bei der Behandlung von Lungenkarzinom? Hier ist nur bei positiver Wirkung von Darmkrebserkrankung die Rede. Vielen Dank für eine Antwort.

    1. Health-Rocket

      Entzieht sich meiner Kenntnis. Hilft eventuell präventiv. Zur Unterstützung einer Krebsbehandlung würde ich Heilpilze vorziehen.

  22. kraus alfred

    GIBT ES UNTERSUCHUNGEN IM ZUSAMMENHANG MIT AMD?

    1. Health-Rocket

      Ist mit nicht bekannt. Bei einer AMD helfen die Carotinoide Lutein und Zeaxanthin. Nur die können die Blut-Retina-Schranke passieren, alle anderen sind zu groß.

  23. kraus alfred

    Gibt es Untersuchungen im Zusammenhang mit AMD ?

    1. Health-Rocket

      Ich nehme an, dass da die Altersbedingte Makula Degeneration gemeint ist. Mir ist da nichts bekannt. Ich glaube auch nicht, dass die Aronia hier hilft. Hier helfen die Carotinoide Lutein und Zeaxanbthin. Die werden zur Stabilisierung der Netzhaut benötigt. Nur sie können als einzige Carotinoide die die Blut-Retina-Schranke (äjnlich der Blut-Hirn-Schranke) überwinden. Halten Sie nach Lutein- und Zeaxanthinprodukten Ausschau.

      1. Health-Rocket

        Zusatzinfo: Allerdings können die nur unterstüzend helfen. Sie können den Verlauf lediglich verzögern

  24. peter

    es gibt nichts gutes-ausser man tut es (e kästner) einfach probieren !

  25. Karlheinz Häring

    Sehr geehrte Damen und Herrn,
    gibt es über die Wirksamkeit der ARONIA – Beere ( in welcher Form auch immer )
    seriöse randomisierte Doppelblindstudien,wie sie in der medizinischenForschung
    üblich sind.
    Die bisherigen mir bekannten Beurteilungen der ARONIA halte ich für nicht
    fundiert genug.
    Mit freundlichen Grüssen
    K. Häring

  26. Michael / Leistungssteigerung

    Ich persönlich kenne auch Menschen, die diese Beeren nehmen, und sie haben wir von positiven Effekten berichtet. Es gibt aber noch andere Mittel die besser sind.

    1. Health-Rocket

      Hi, dann schau Dir doch mal diese Seite an:

      http://dki-home.de/produkte_vitality_cellin_kraeuter.html

      1. New Health

        guckt auch mal auf http://www.vitavitee.de

  27. Vreny Rhinow

    ARONIA -BEEREN wurden uns empfohlen für die Kreislaufaspekte. Wie werden sie eingenommen?
    Ist ihre Wirkung vergleichbar mit jener von Saft; gibt es eine Breitenwirkung: also quasi „für alles gut“

    1. Health-Rocket

      Aronia ist nicht nur für das Herz-Kreislauf-System interessant, sie wirkt auch präventiv bei Auto-Immunerkrankungen und Krebs. Mir selbst ist das Produkt Cellin bekannt, ich nehme es auch selbst. Es handelt sich dabei nicht nur um Aronia-Direktsaft, darüber hinaus sind noch einige spezielle Kräterextrakte hinzugefügt. Man nimmt davon 20 ml am Tag zu sich. Eine Flasche reicht so für einen Monat für eine Person.
      Näheres finden Sie hier:
      Über Cellin
      Cellin und Aronia
      Die Kräuter in Cellin
      Und hier kann man es kaufen

      1. Frank

        super beere……..super produkte und sie ist seit 1976 eine einheimische beere die größte plantage gibt es in deutschland in schirgiswalde bei bautzen ….
        jeden tag ein glas direktsaft mit wasser gemischt im verhältniss von 1:5 verteilt über den tag ist die beste natur apotheke der welt………..

        hier gibt es super produkte von der super beere

        http://www.aroniateam.de
        http://www.apfelbeere.de

        1. frank

          hallo frank
          war auf diesen links gewesen und muß sagen die haben ein klasse konventionellen aroniasaft und selbst die anderen produkte sind echt der hammert. danke für die empfehlung

          1. Martin

            Hallo Frank,
            in Schirgiswalde befindet sich zwar nicht die größte Aroniaplantage, dafür aber die älteste. Die größte mit ca 40 ha befindet sich in Coswig (zwischen Dresden und Meißen) direkt am Elbradweg gelegen. Als leidenschaftlicher Radfahrer war ich mit meiner Familie im September auf Radtour und habe dort rein zufällig diese Plantage entdeckt. Just an dem Wochenende war dort das „Aroniafest“ Wir nutzten die Glegenheit zu einer kurzen Rast und haben die Gelegenheit genutzt, mit dem Betreiber der Plantage, Herrn Görnitz junior, zu plaudern. Super netter Kerl. Ich weiss nicht wiviel tausend Menschen auf dem Fest waren, aber es war eine ganz tolle Atmosphäre. Der ehemalige Ski-Springer und mehrfacher Olympiasieger Jens Weissflog hielt gerade einen Vortrag zu dem Thema „Aronia im Leistungssport“. War hochinteressant. Er distanzierte sich ganz klar von der Aussage: Aronia wirkt leistungssteigernd! Aber er sagte ganz klar, Aronia hilft gesund zu bleiben. Und je länger ein Sportler gesund ist, kann er 100% trainieren.

            Ich habe dort auch eine weiteren Aronia-Hersteller kennengelernt. Ebenfalls sehr nette Leute, nciht aufdringlich, aber sehr kompetent. Sie stellen anscheinend nicht nur sehr viele Aroniaprodukte her, sondern arbeiten auch mit verschiedenen Universitäten und Ernährungswissenschaftlern zusammen, um die Wirkungsweise der Aroniabeere auch wissenschaftlich zu verstehen. War sehr interessant. So wurde aus der kurzen Rast mehrere Stunden.

            Weitere Infos erhält man unter http://www.aronia-original.de

            Ich habe auch schon die üblichen Aroniasäfte aus den hießigen Biomärkten von Voelkel, Rabenhorst usw. probiert. Aber irgendwie haben die Säfte direkt aus Sachsen einfach eine ganz andere Qualität.

  28. Carmen Mwasajone

    Hallo, ich habe mir heute Aroniasaft gekauft, weil ich schmerzende Krampfadern habe und auch schon eine Thrombose hatte. Wieviel Saft pro Tag sollte man denn trinken, damit das Blut besser fließt?
    MfG Carmen Mwasajone

    1. Health-Rocket

      Hallo, 20 ml am Tag sind ausreichend (1 Messbecher)

    2. habano

      Hallo Carmen,

      vom 100%-igen Aroniasaft solltest Du 100ml am Tag trinken, was Health-Rocket meint, bezieht sich nur auf das vom ihm beworbene Produkt von Energy Live.
      Entscheident für Dein Wohlbefinden ist gute Ernährung, viel Bewegung und genügend Wasser zu trinken, wenn möglich stilles Wasser. Wenn Du dann regelmäßig Aronia trinkst, bist Du topfit.
      Rein physikalisch kann Dein Blut auch nur fließen, wenn es genügend Wasser hat. Die Fließfähigkeit vom Blut hängt massgeblich davon ab. Aronia reinigt Dein Blut, aber verdünnt es nicht. Auch hier kommt es nicht auf die exakte Menge an, sondern auf die Regelmäßigkeit, wie beim Sport auch.

      Viel Spaß am Leben wünscht

      habano

  29. payday loan act and virginia

    I shall now proceed to my own experience, which hath truly convinced me, the Lord is awakened as one out of sleep; and the voice of the Lord will shake terribly the earth.

  30. Christiana

    Interessanter Artikel. Würde gern mehr Beitraege zu dem Thema sehen. Ich freue mich schon auf die naechsten Posts.

  1. Aronia-Beere Wirkung & Rezepte - Heilungsberichte.de

    […] Der Aronia-Beere wird nachgesagt, dass sie aufgrund des hohen Gehalts an Phenolen und Flavonoiden eine schützende Wirkung gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen und sogar gegen Krebs hat. Polnische Wissenschaftler untersuchten diese Wirkung an Patienten mit metabolischem Syndrom. Diese Patienten leiden unter – Bluthochdruck – erhöhten Blutfettwerten – Übergewicht – niedriger Empfindlichkeit der Zellen gegen Insulin Bei diesen Menschen besteht ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Die verminderte Thrombozyten-Aggregation wurde bei den Probanden, die Aronia erhielten, gegenüber einer Kontrollgruppe nachgewiesen. (Ryszawa et al. 2006, http://www.vitalityweb.de/2011/01/wissenschaftliche-studien-uber-die-wirkung-der-aronia/ […]

  2. gesundheit: Heilung durch Hypnose – Doku 1/2

    […] Wissenschaftliche Studien über die Wirkung der Aronia | VitalityBlog […]

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