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Jul 15

Hohe GI und GL: Schlecht für die Figur

Eine aktuelle englische Querschnittuntersuchung mit knapp 1.500 Erwachsenen bestätigt, dass sowohl der glykämische Index (GI) als auch die glykämische Last (GL) mit einer erhöhten Wahrscheinlichkeit für starkes Übergewicht und – die GL v.a. bei Frauen – für bauchbetontes Übergewicht einhergehen.

Da die Ergebnisse bisheriger Studien nicht ganz konsistent waren, berücksichtigten die Briten in ihrer Untersuchung auch übliche Fehlerquellen wie zu geringe Angaben in den Fragebögen (underreporting), was ihre Daten verlässlicher macht. Die Forscher konnten zeigen, dass ein hoher GI meist durch viele Kartoffeln und Brot bei gleichzeitig geringem Obst- und Milchproduktekonsum bedingt ist. Die GL korreliert besser mit dem esamten Kohlenhydratverzehr. Bei der LOGI-Methode wird sowohl auf einen geringen GI als auch auf eine niedrige GL geachtet.

 

ons of dietary glycemic index and glycemic load with food and nutrient intake and general and central obesity in British adults. British Journal of Nutrition 2013, doi: 10.1017/S0007114513001414

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