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	<description>Ernährungs- und Gesundheitsthemen kritisch geshen</description>
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		<title>Gefährlich süß</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Mar 2012 14:06:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Health-Rocket</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Künstliche Süßstoffe &#8211; oder das Märchen vom Schlankmacher Nun ja, auf den ersten blick scheinen sie ja eine geniale Erfindung zu sein, scheibar ohne Folgen für die Traumfigur jönnen wir mit ruhigem Gewissen Süßen ohne schlechtes Gewissen in uns hineistopfen. &#8230; <a href="http://www.vitalityweb.de/2012/03/gefahrlich-sus/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Künstliche Süßstoffe &#8211; oder das Märchen vom Schlankmacher</h2>
<p>Nun ja, auf den ersten blick scheinen sie ja eine geniale Erfindung zu sein, scheibar ohne Folgen für die Traumfigur jönnen wir mit ruhigem Gewissen Süßen ohne schlechtes Gewissen in uns hineistopfen. Doch trotz Süßstoff nehmen die Menschen nicht ab und werden immer dicker. Das liegt zwar am Süßstoff nicht allein, es gibt auch andere Gründe. Doch spielt er aber eine wesentliche Rolle, schließlich wird er mit Erfolg zur Schweinemast eingesetzt. Warum wohl?</p>
<p>Unser Körper benögtigt einen konstanten Blutzuckerspiegel. Bei einer Mahlzeit mit vielen Kohlenhydraten, welche zu Einfachzuckern m(Glicose) abgebaut werden.  Der Blutzuckerspiegel. steigt darauf hin und der Körper schüttet Insulin aus, das dafür sorgt, dass diese Zucker zu den Zellen oder (bei Überschuss) in die Fettzellen transportiert wird. Der Blutzuckerspiegel normalisiert sich dann wieder. Essen oder trinken wir jedoch Produkte, die mit Süßstoff gesüßt sind, wird dem Körper durch den intensiv süßen Geschmack eine Zuckeraufnahme vorgegaukelt Obwohl kaum Zucker im Blut ist, wird trotdem Insulin ausgeschüttet und es kommt zu einer Unterzuckerung. Die einzige Möglichkeit, diese ztu beenden, bestteht darin, dem Blut wieder Zucker zuzuführen. Es entsteht ein Heißhunger auf Süßes.</p>
<p>Es war das Jahr 1878, als die Chemiker Constantin Fahlberg und Ina Remsen an der John Hopkins University (USA) eher durch Zufall das Saccharin entdeckten. Fahlberg experimentierte mit dem hochgiftigen Roluen. Ein Nebenprodukt davon bekam er versehentlich auf die Finger. Er bemerkte den extrem süßen Geschmack und erkannte das Potential seiner Entdeckung und patentierte das Produkt und gab ihm den Namen Saccharin. 1894 gründete Fahlberg in Magdeburg die erste Saccharinfabrik, 1910 waren es bereits 6. Bereits 1901 wird die Firma Monsanto gegründet, zunächst ausschließlich zur Saccarinproduktion. Ab 1903 wurde die neu gegründete Firma Coca Cola beliefert.</p>
<p>Die heute im Handel befindlichen Süßstoffe sind wegen wegen ihrer potentiellen gesundheitsschädigenden Wirkungen umstritten. Sie alle wzrden fast ausnahmslos aus synthetischen Giftstoffen entwickelt worden und sind in manchen Ländern sogar verboten. „Sweet decetion (Süßer Betrug)&#8221; lautet der Titel eines Buches des   amerikanischen Arztes Dr. Joseph Mercola. Im folgenden sind einige Süßstoffe näher beschrieben.</p>
<h3>Cyclamat (E 952)</h3>
<p>Cyclamat, auch als Natriumcyclamat bezeichnet, ist ein synthetisch hergestellter Süßstoff. Es handelt sich dabei um Cyclohexylsulfaminsäure und ihre Natrium- und Calciumsalze.  In den USA und Japan ist dieser Süßstoff seit 1969 verboten, da er ium Verdacht steht Krebs zu erregen, was in Tierversuchen bereits geschen ist. In zahlreichen Tierversuchen löste er Blasenkrebs. Zudem veränderte er die Fortpflanzungsorgane und reduzierte die Spermaproduktion.</p>
<h3> Saccharin (E 954)</h3>
<p>Dieser Süßstoff ist in Kanada verboten, seit dort in Tierversuchen eine krebserregende Wirkung festgestellt wurde. Wohl mehr aus wirtschaftlichen Gründen als als aus Gesundheitsgründen wurde er auf betreiben der Zuckerindustrie 1902 in Deutschland verboten (nur Diabetiker durften ihn nutzen). Ab dem zweiten Weltkrieg wurde er jedoch als Zuckerersatz wieder zugelassen.</p>
<h3>Aspartam (E 951)</h3>
<p>1983 wurde es in den USA zugelassen, seitdem sieg die Rate von bösartigen Gehirntumoren alamierend auf über 10 % an.Bei Kindern, deren Mütter in der Schwangerschaft viele aspatamhaltige Nahrungsmittel zu sich nahmen, stieg die Krebsrate ebenfalls an. Dieser Süßstoff ist wirksam gegen Ameisen und wird im Körper in giftigen Alkohol (Methanol), Kloreiniger und Nervengift umgewandelt. Hier einige Beispiele:</p>
<ul>
<li><strong>Phenylalannin</strong><br />
Diese Aminosäure kann in hohen Dosen Hirnzellen schädigen und werden für Kopfschmerzen, Verwirrtheit, Gleichgewichtsprobleme und epileptische Krampfanfälle verantwortlich gemacht. Es hat sich als wirksames Ameisenvernichtungsmittel erwiesen, wobei eine Schädigung des Nervensystems dieser Insekten hervorgerufen wird.<br />
.</li>
<li><strong>Methanol</strong><br />
Das ist ein Alkohol der für den Organismis giftig ist, er kann zu Blindheit führen und Leber und Nierenschäden verursachen und er ist tödlich. 7,8 Milligramm täglich gilt als sicher. Das in einer 0,3 Liter Dose ewines Softdrinks enthaltene Aspatam wird im im Körper zu 16 mg Methanol umgewandelt. Methanol (auch Phenylalanin) steigern die Dopaminproduktion an, was zu einer Stimmungsaufhellung sorgt und süchtig auf Aspatam machen kann. Aber das ist längst nicht alles: Methanol wiederum wird in Formaldehyd umgewandelt. Es ist 5.000 mal giftiger als der Alkohol in einem Glas Wein. Es reichert sich in der Leber an, reagiert mit Enzymen und der Erbsubstanz und gilt als krebserregend. Mit ihm werden Tierpräparate und Leichen konserviert.<br />
.</li>
<li><strong>Ameisensäure</strong><br />
In jedem besseren Klo- und Badreiniger vorhandent<br />
.</li>
<li><strong>Aspatamsäure</strong><br />
Diese Aminosäure hat im Gehirn eine anregende Funktion, die bei Patienten mit Depressionen Gehirnatrophie (Gehirnschund) verringert ist. Aspatamsäure zählt wie Glutamat zu den Gehirnschädigenden Erregungsgiften. Schwangeren, stillenden Müttern und Kindern rät die „amerikanische Gesellschaft für experimentelle Biologie&#8221; von dem Verzehr aspatinsäure- oder glutamathaltigen haltigen Produkten ab. Im Mutterkuchen werden diese Substanzen konzentriert und finden sich in einer sechsfach erhöhtten Konzentration im Nabelschnurblut wieder. Das Gehirn eines Embrios oder Neugeboren ist deutlich anfälliger gegen Schadstoffe.</li>
</ul>
<p>Die durch Aspertam verursachten Erkrankungen  auf das Nervensystem( aber auch anderer Organe) wird auf über eine Million Fälle geschätzt. Dazu gehören</p>
<ul>
<li>Kopfschmerzen, Migräne, Krampfanfälle (Epilepsie)</li>
<li>aggressives Verhalten , Hyperaktivität</li>
<li>Desorientierung, Gedächtnisverlust, Konzentrationnschwierigkeiten</li>
<li>Depressionen, starke Simmungsschwankungen, erhöhtes Selbstmordrisiko</li>
<li>Schlafstörungen, Tagesmüdigkeit</li>
<li>Gleichgewichtsstörungen</li>
</ul>
<p>Weitere möglichen (verheerende) körperliche Auswirkungen</p>
<ul>
<li>Leberschäden, Angina pectoris, Herzstillstand</li>
<li>Sehstörungen, Netzhautablösungen</li>
<li>Hautprobleme</li>
<li>Fruchtbarkeitsstörungen</li>
<li>Krebserkrankungen (vor allem im Gehirn)</li>
</ul>
<h3>Sucralose (E 955)</h3>
<p>Das Rezept von Scralose, die auch unter dem Markennamen „Splenda&#8221; bekannt ist, ist simpel. Das Gift Sulfurylchlorid (aus Schwefelsäure) wird in  eine Zuckerlösung getropft. Es entstehen Verbindungen, die ebensoviel Chlorverbindungen enthalten wie DDP. Von Chenikern und Pharmazeuten wird der Verzehr dieses Süßstoffs bereits aufgrund der Struktur seines Moleküls und der darin enthalttenen Verbindungen abgelehnt. Der Hersteller beteuert zwar die Unschädlichkeit seines Produkts, da Chlorverbindungen in zahlreichen Lebensmitteln enthalten seien. Er meint jedoch stabile Chlorverbindungen wie beispielsweise das Natriumchlorid (Kochsalz). Aber chlorierte Kohlenwasserstoffverbindungen sind nur schwer abbaubar und reichern sich im Körper an. Sie sind fast überall in der Nahrungskette nachweisbar. Sie können das Herz, das Gehirn und die Lunge vergiften, außerdem gelten Sie als Krebserregend.</p>
<p>Der Hersteller der Sacralose erhielt für seine Werbekampagne für Sacralose den „Faulen Apfel&#8221; verliehen, ein Preis, der jährlich von professionellen kanadischen Ernährungsberatern an das Unternehmen mit der irreführendsten Werbung verliehen wird.</p>
<h2> Und nun noch das Märchen vom kalorienfreien Süßstoff</h2>
<p>Die Süßkraft von Süßstoffen ist derart hoch, dass diese nur in kleisten Mengen dosierbar sind. Das heißt, um sie anwendbar zu machen müssen sie mit Trägermaterialien gestreckt werden. Und das geschieht interessanter Weise mit Zucker. Je süßer ein Süßstoff ist, desto mehr Zucker ist im Produkt enthalten. In Produkten, in denen weniger als 0,5 g Zucker enthalten sind, darf das Produkt als zuckerfrei deklariert und bei weniger als 5 kcal pro Prtion als kalorienfrei bezeichnet werden. der Verbraucher wird somit über den Zuckergehalt getäuscht, abgesehen davonm dass er für den Zucker vierzig mal mehr bezahlt, als dies handelsüblich ist.</p>
<p>Für Diabetiker kann dies problematisch sein. Wenn Sie Diabetiker sind, regelmäßig Süßstoff verwenden und Schwierigkeiten mit Ihrer Blutzuckereinstellung haben, könnte dies am getarnten Zucker im Süßstoff liegen.</p>
<address>Quellen: 2011, Wenzel, biobiliothek, Bad Steben, ISBN 978-3-981-3507-7-7  &#8211; Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Saccharin,</address>
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		<title>Low Carb im Alltag &#8211; die LOGI-Methode</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Mar 2012 12:46:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Health-Rocket</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Übergewicht und Fettleibigkeit, das mittlerweile weltweit größte Gesundheitsproblem Sicher werden Sie sagen, Hunger ist auch ein ganz großes Problem. Da haben Sie auch recht und man muss auch dagegen was tun. Doch Übergewicht ist mittlerweile weiter verbreitet und betrifft uns &#8230; <a href="http://www.vitalityweb.de/2012/03/ubergewicht-das-weltweit-groste-gesundheitsproblem/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Übergewicht und Fettleibigkeit, das mittlerweile weltweit größte Gesundheitsproblem</h2>
<p>Sicher werden Sie sagen, Hunger ist auch ein ganz großes Problem. Da haben Sie auch recht und man muss auch dagegen was tun. Doch Übergewicht ist mittlerweile weiter verbreitet und betrifft uns direkt. Aus ihm entstehen Stoffwechselkrankheiten wie hoher Bludruck, Insulinresistenz, Diabetes mellitus Typ II, Fettstoffwechselstörungen und schließlich Herz-Kreislauferkrankeungen und Krebs. Diese Krankheiten gehen einher mit ständigem Übergewicht (Mediziner sprechen da vom lebenbedrohlichen metabolischen Syndrom). Wer permanent zu viel Gewicht mit sich herumschleppt, läuft Gefahr, an einer dieser Krankheiten zu erkranken.  Übergewicht ist weltweit das größte Gesundheitsproblem und Deutschland macht da absolut keine Ausnahme. Mehr als fünfzig Prozent der Erwachsenen zwischen 25 und 69 Jahren haben hierzunde einen Bodymaßindex von über 25. Das ist entschieden zuviel.</p>
<div align="center">
<table style="background-color: lightgrey;" width="640">
<tbody>
<tr>
<td>
<h3 style="text-align: left;"><a href="http://www.vitalityweb.de/wp-content/uploads/356188961_6558031.jpg"><img class="alignleft  wp-image-1013" title="dki-intermedia-wellnessprodukte-ein-nann-kein-bauch-systemed-verlag" src="http://www.vitalityweb.de/wp-content/uploads/356188961_6558031-194x300.jpg" alt="DK-Intermedia Wellnessprodukte - Systemed Verlag Ein Mann (k)ein Bauch" width="116" height="180" /></a>gesehen:<br />
Ein Mann &#8211; (k)ein Bauch</h3>
<p>Der Bauch war lange Zeit lediglich ein weibliches Thema, damit ist jetzt Schluss</p>
<p style="text-align: center;"><a title="Systemed Verlag - Ein Mann (k)ein Bauch" href="http://dki-wellness.tradoria.de/p/356188961/systemed-verlag-ein-mann-kein-bauch" target="_blank">Systemed Verlag- Ein Mann (k)ein Bauch </a></p>
</td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<p>Aber auch die psychischen Auswirkungen sind neben den gesundheitlichen auf keinen Fall zu unterschätzen. Das gesellschaftliche Amsehen übergewichtiger Menschen ist gering, obwohl es immer mehr davon gibt. Dicke Menschen werden (häufig zu Unrecht) als willenschwach bezeichnet und übergewichtige Kinder werden oft schikaniert. Das frustriert und der Wunsch abzunehmen wächst.</p>
<p>Aber das ist alles andere als einfach. Viele Menschen haben bereits viele Doäten hinter sich, schanker geworden sind sie nicht das Gegenteil ist der Fall. Sobald wieder normal gegessen wird, nutzt der Körper die Kalorien nach der künstlich herbeigeführten Notsituation leider noch effektiver aus. Ehe man sich versieht, hat man sein altes Gewicht und ein paar Pfunde zusätzlich wieder drauf.</p>
<p>Aber es geht auch anders, ohne Jojo, Fressattacken, freudlose Diäten, ohne hungern und Radikalkuren. Auf letzteres sollten Sie ganz verzichten, essen Sie dafür bewusster. Oft genügt es, Essgewohnheiten zu durchbrechen um sein Gewicht zu reduzieren. Lassen Sie zum Beispiel das Brot zur Suppe oder Eintopf weg oder die Praliene nach dem Essen (auch süße Nachspeisen &#8211; auch mit Süßstoff gesüßt). Isst man zuviel an Kohlenhydraten wie Nudeln, Kartoffeln, Reis (auch Naturreis), auch Vollkornbrot, ganz zu schweigen von Weißmehlprodukten wie Brötchen, Kuchen oder noch schlimmerem, hat man ganz schnell ein paar Pfunde mehr an den Hüften, an Oberschenkeln, Po oder Bauch. Es geht auch anders und man kann trotzdem lecker essen, ohne Jojo und ohne Frust.</p>
<h2>Übergewicht abbauen mit mehr Fett</h2>
<p style="text-align: left;">Fett hat mit 9 kcal/g mehr als doppelt so viel Kalorien wie Kohlenhydrate oder Proteine. Das führte dazu, dass Fett für die Entstehung für Übergewicht verantwortlich gemacht wurde und teilweise noch gemacht wird. Vor diesem Hintergrund empfahlen viele Fachgesellschaften, darunter auch die DGE, eine fettarme Ernährung mit maximal 30 % Energie aus Nahrungsfetten. Dam sollte Übergewicht vorgebeugt, beziehungsweise Übergwicht abgebaut werden.</p>
<div align="center">
<table style="background-color: lightgrey;" width="640">
<tbody>
<tr>
<td>
<h3 style="text-align: left;"><a href="http://www.vitalityweb.de/wp-content/uploads/371337836_7125111.jpg"><img class=" wp-image-1008 alignleft" title="dki-wellnessproduktedas-neue-grosse-logi-kochbuch" src="http://www.vitalityweb.de/wp-content/uploads/371337836_7125111-209x300.jpg" alt="Das neue große LOGI-Kochbuch vin DK-Intermedia Wellnessprodukte" width="125" height="180" /></a>gesehen:<br />
DAS NEUE GROSSE LOGI KOCHBUCH</h3>
<p>Kochen nach der LOGI-Methode &#8211; Die besten Alternativen zu Pizza, Pommes und Pasta</p>
<p style="text-align: center;"><a title="Systemed Verlag - Das neue große LOGI KJochbuch" href="http://dki-wellness.tradoria.de/p/371337836/systemed-verlag-das-neue-grosse-logi-kochbuch" target="_blank">Systemed Verlag- Das neue große LOGI Kochbuch </a></p>
</td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<p>Als Folge aß die Bevölkerung in den Industrieländern wie den USA, England oder Deutschland mehr Lebensmittel in Low Fat- bzw. Light-Varianten, also fettarm. Um trotzdem satt zu werden, wurde kohlenhydratreicher gegessen, also mehr Kartoffeln, Nudeln und Brot und für den „kleinen Hunger&#8221; zwischendurch noch Süßigkeiten, Kuchen, Törtchen und pikante Snacks. Schließlich sagten die Empfehlungsgeber ja, das Kohlenhydrste garantiert nicht dick machen würden.</p>
<p>Doch das hat sich inzwischen als Irrtum erwiesen. Wer kohlenhydratereich und gleichzeitig fettarm isst, hat mehr Appetit und isst entprechend mehr. Der Körper stopft dann die überschüssige Energie in die Fettdepos um Bauch und Hüften. Wissenschaftliche Erkenntnisse belegen inzwischen, dass eine hohe Zufuhr von Kohlenhydraten aus Zucker, Stärke und Weißmehlprodukten dich machen. Verschärfend kommt hinzu, dass unser Energiebedarf durch weniger Bewegung wesentlich geringer ist als der unserer Vorfahren, die mehr Wurzeln und Gemüse, Beeren sowie Proteine und Fette verzehrten. Raffinierte Kohlenhydrate (Zucker und Stärke in Nudeln, Kartoffeln, Weißmehl) lösen im Körper Blutzucjerschwankungen und erhöhte Insulinreaktionen aus. Dies ist dafür verantwortlich, dass man kurz nach einer Mahlzeit wieder Hunger verspürt, und zwar um so mehr auf Kolenhydrate, je mehr man solche vorher gegessen hat. Es lässt sich daraus ableiten, dass eine kohlenhydratreiche Kost für eine langfristige Gewichtsreduktion nicht nur ungeeignet ist, sondern vielmehr auch gesundheitlich bedenklich ist.</p>
<p>In den letzten Jahren haben sich vor diesem Hintergrund alternative, kohlenhydratmoderate Ernährungsformen entwickelt. Da wären zum Beispiel die Glyx-Diät, Atkins-Diät oder South-Beach-Diät. Ihre Erfolgsaussichten sind günstiger, sie weisen noch Schwächen auf. Dagegen konnte sich die auf wissenschaftlicher Basis fundierte LOGI-Methode durchsetzen.</p>
<h2> Die Pyramiden im Wandel der Zeit</h2>
<div id="attachment_977" class="wp-caption alignleft" style="width: 298px"><a href="http://www.vitalityweb.de/wp-content/uploads/pyramide1.jpg"><img class="size-medium wp-image-977" title="ernaehrungspyramite-alt-kohlenhydratreich" src="http://www.vitalityweb.de/wp-content/uploads/pyramide1-288x300.jpg" alt="Die alte Ernährungspyramide: Kohlenhydratreiche Nahrungsmittel mardch, proteinreiche Nahrungsmittel wie Fleisch, Geflügel, Fisch, Eier nur ab und zu." width="288" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Die alte Ernährungspyramide nach der DGE: Kohlenhydratreiche Nahrungsmittel tierische, proteinreiche Nahrungsmittel wie Fleisch, Geflügel, Fisch, Eier gabs nur ab und zu.</p></div>
<p>Damit sind natürlich nicht die historischen Gebäude im alten  Ägypten gemeint, sondern vielmehr die beiden Ernährungspyramiden einmal die der DGE und die Pyramide nach LOGI. Es ist noch gar nicht so lange her, da war die Pyramide der DGE maßgebend bei Fragen in punkto der Ernährung und auch noch heute noch schwören die verschiedensten Institute hartnäckig auf sie.</p>
<p>Deren Botschaft war klar, die vermeintlichen Schlankmacher, nämlich die kohlenhydratreichen Nahrungsmittel wie Getreideprodukte (auch Weißbrot), Kartoffeln und Reis bildeten die Basis und sollten mehrmals täglich gegessen werden. Dann kamen Obst und Gemüse. Proteinreiche Nahrungsmittel gab es nur ab und zu. Als Folge wurden weltweit immer mehr Kohlenhydrate verzehrt und die Zahl der Fettleibigen stieg unaufhaltsam an. Mit ihr erhöhte proportional sich die Zahl der Zivilisationskrankheiten.</p>
<div id="attachment_978" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.vitalityweb.de/wp-content/uploads/logi-piramide.jpg"><img class="size-medium wp-image-978" title="logi-piramide" src="http://www.vitalityweb.de/wp-content/uploads/logi-piramide-300x238.jpg" alt="Die Ernährungspyramide nach LOGI" width="300" height="238" /></a><p class="wp-caption-text">Die Ernährungspyramide nach LOGI Oft: Obst und stärkefreies Gemüse, zuberreitet mit Öl. Häufig: Fettarme Milchprodukte, Eier, mageres Fleisch und Fisch, Nüsse und Hülsenfrüchte. Wenig: Vollkornprodukte, Nudeln und Reis. Selten: verarbeitetes Getreide (Weißmehl), Kartoffeln und Süßogkeiten</p></div>
<p>Die Zeit war also überreif, die eingefahrenen Ernährungsgewohnheiten gründlich zu überdenken und zu korrigieren. Es entstand die Pyramide nasch der LOGI-Methode. LOGI bedeutet „Low Glykemicand InsulinenicDiet&#8221;. Das bedeutet auf Deutsvh so viel wie „Ernährungsmethode zur Förderung eines niedrigen Blutzucker- und Insulinwertes.</p>
<p>Das heißt im Klartext, die Mahlzeiten nach der LOGIMethode lassen den Blutzuckerspiegel und die Insulinausschüttung nur in geringem Umfang ansteigen. Das bringt zusätzliche gesundheitliche Vorteile mit sich. So werden auch die Blutfettwerte gesnkt, was der Bildung von Fettdepots wirkungsvoll entgegenwirkt. Ein stabiler Blutzuckerspiegel bleiben Heißhunger und Fressattacken aus und der Körper speichert weniger Fett in seinen Depots. So hält Sie die LOIGI-Methode schlank und Sie brauchen keine Kalorien zählen und auch nicht die Nahrungsfette meiden. Und hungern müssen Sie garantiert auch nicht.</p>
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		<title>Je weniger Eiweiß, desto mehr Kalorien</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Mar 2012 16:08:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Health-Rocket</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schon vor Jahren hatten Biologen an Heuschrecken und anderen Tierarten gezeigt, dass die Deckung des Proteinbedarfs offensichtlich höchste Priorität in der Ernährung genießt. Sinkt der Proteinanteil im Futter, fressen die Tiere so lange weiter, bis sie genug Eiweiß aufgenommen haben &#8230; <a href="http://www.vitalityweb.de/2012/03/je-weniger-eiweis-desto-mehr-kalorien/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon vor Jahren hatten Biologen an Heuschrecken und anderen Tierarten gezeigt, dass die Deckung des Proteinbedarfs offensichtlich höchste Priorität in der Ernährung genießt. Sinkt der Proteinanteil im Futter, fressen die Tiere so lange weiter, bis sie genug Eiweiß aufgenommen haben – auch um den Preis einer überhöhten Kalorienzufuhr. Somit würde ein geringer Proteinanteil das Überessen und in der Folge auch Übergewicht fördern. Existiert diese »Hebelwirkung« des Proteins auch beim Menschen?</p>
<p>Diese Hebelwirkung hat nichts mit finanziellen Rettungsschirmen für Griechenland oder andere sieche Finanzplätze der EU zu tun, sie beschäftigt sich mit der Rolle des Eiweißanteils im Futter respektive im Essen. Eiweiß ist wichtig für Wachstum, Leistungsfähigkeit, Fortpflanzung, Immunsystem und Wundheilung. Es wäre daher<br />
nicht verwunderlich, wenn die Versorgung mit Aminosäuren für den Organismus Priorität hätte.</p>
<p>David Raubenheimer aus Auckland und Stephen Simpson aus Oxford fiel schon vor Jahren auf, dass bei der Suche nach den Ursachen der weltweiten Übergewichtsepidemie das Eiweiß weitgehend ignoriert wurde. Da der mengenmäßige Proteinverzehr der Menschen über die Jahre stabil blieb, war es leicht anzunehmen, das Protein spiele bei der Regulation des Essverhaltens und dem daraus resultierenden Körpergewicht keine Rolle. Doch das Gegenteil scheint der Fall zu sein – gerade weil der Eiweißkonsum konstant bleibt.</p>
<p>Raubenheimer und Simpson verdanken wir die Hinweise aus dem Tierreich, die zur  Eiweiß-Hebel-Hypothese führten: Wenn der Eiweißanteil sinkt, wird so lange vom eiweißarmen Futter weitergegessen, bis mengenmäßig ebenso viel Eiweiß wie zuvor aufgenommen ist. Und wie bei einem »richtigen« Hebel können kleine Bewegungen große Effekte erzielen. Ein Beispiel: Der Eiweißanteil in den USA sank zwischen 1961 und 2000 von 14 auf 12,5 Prozent der Kalorien. Im gleichen Zeitraum aßen die Amerikaner mehr eiweißärmere, kohlenhydrat- und fettreiche Lebensmittel, und zwar so viel, dass sie am Ende exakt die gleiche Proteinmenge wie vorher bekamen – nur jetzt verbunden mit deutlich mehr Kalorien. Wie die Gewichtsentwicklung im gleichen Zeitraum verlief, ist hinlänglich bekannt.</p>
<p>Um ihre Hypothese weiter zu untermauern, führten die Wissenschaftler jetzt eine gut kontrollierte Studie mit 22 schlanken Personen durch, denen jeweils vier Tage lang Mahlzeiten serviert wurden, die sich weder geschmacklich noch in der Konsistenz unterschieden. Einzig der Proteinanteil schwankte zwischen 10, 15 und 25 Prozent der Kalorien (En%). Die Teilnehmer durften ad libitum, also nach Belieben, davon essen und hatten für zwischendurch auch noch kohlenhydratreiche, fettarme Snacks zur Verfügung<br />
– so wie im »richtigen« Leben.</p>
<p>Sank der Proteinanteil von 15 En% (was in etwa dem üblichen Durchschnittskonsum entspricht!) auf 10 En% (wie es die DGE noch immer empfiehlt!), stieg die Kalorienzufuhr um zwölf Prozent, und zwar überwiegend durch kohlenhydratreiche Snacks. In vier Tagen kamen so über 1.000 Kalorien Mehrverzehr zusammen. Sollte dieser Effekt anhalten – was in langfristiger angelegten Studien gezeigt werden müsste – wäre dies katastrophal für die Gewichtsentwicklung.</p>
<p>Stieg der Proteinanteil im Essen der Probanden von 15 auf 25 En%, wurde nicht mehr gegessen. Zudem empfanden die Teilnehmer ein bis zwei Stunden nach dem Frühstück weniger Hunger als bei proteinärmerer Kost.</p>
<address>Gosby, AK et al: Testing protein leverage in lean humans:a randomized controlled experimental study. PLoS ONE<br />
2011;6(10):e25929 und Simpson, SJ, Raubenheimer, D:Obesity: the protein leverage hypothesis. Obesity Reviews<br />
2005;6:133-142</address>
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		<title>DGE vervierfacht Vitamin-D-Empfehlungen</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Mar 2012 15:26:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Health-Rocket</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Deutschland weisen ca. 60 Prozent der Bevölkerung eine unzureichende Vitamin-D Versorgung auf. Im Winter und bei älteren Menschen sind es sogar noch deutlich mehr. Das bestätigt nun auch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) und erhöht ihre Empfehlungen für &#8230; <a href="http://www.vitalityweb.de/2012/03/dge-vervierfacht-vitamin-d-empfehlungen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland weisen ca. 60 Prozent der Bevölkerung eine unzureichende Vitamin-D Versorgung auf. Im Winter und bei älteren Menschen sind es sogar noch deutlich mehr. Das bestätigt nun auch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) und erhöht ihre<br />
Empfehlungen für die Vitamin-D-Zufuhr von Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen,<br />
Schwangeren und Stillenden ohne Sonnenexposition von 5 (bis 10) auf 20 μg beziehungsweise 800 IE Vitamin D täglich.</p>
<p>Dieser Wert wird von etlichen Vitamin-D-Experten immer noch als zu niedrig angesehen, vor allem für Ältere, Schwangere und Stillende. Dennoch sind die neuen DGE-Empfehlungen ein wichtiger Schritt. Zumal erstmals anerkannt wird, dass die Differenz zwischen aktueller (2 bis 4 μg/Tag) und empfohlener Zufuhr nur »über<br />
die Vitamin-D-Bildung in der Haut und/oder über die Einnahme eines Vitamin-D-Präparates gedeckt werden« kann.</p>
<address>http://www.dge.de/modules.php?name=Content&amp;pa=sho wpage&amp;pid=4&amp;page=12, http://www.dge.de/pdf/ws/Referenzwerte-2012-Vitamin-D.pdf, http://www.dge.de/pdf/ws/DGE-Stellungnahme-VitD-111220.pdf</address>
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		<title>Stärke, Blutzucker, Insulin und Krebs</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Mar 2012 15:18:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Health-Rocket</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immer mehr Studien deuten darauf hin, dass Kohlenhydrate und ihre Verstoffwechslung im Körper sowohl die Entstehung als auch das Wiederauftreten verschiedener Krebserkrankungen fördern könnten. Im Rahmen der amerikanischen Women´s Health Initiative (WHI) wurden die zu Beginn der Studie gemessenen Nüchterninsulin- &#8230; <a href="http://www.vitalityweb.de/2012/03/starke-blutzucker-insulin-und-krebs/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Studien deuten darauf hin, dass Kohlenhydrate und ihre Verstoffwechslung im Körper sowohl die Entstehung als auch das Wiederauftreten verschiedener Krebserkrankungen fördern könnten.</p>
<p>Im Rahmen der amerikanischen Women´s Health Initiative (WHI) wurden die zu Beginn der Studie gemessenen Nüchterninsulin- und Nüchternglukosewerte von knapp 5.000 älteren Frauen in Beziehung zum Darmkrebsrisiko über zwölf Jahre gesetzt. Es zeigte sich, dass das Risiko, an Dickdarmkrebs zu erkranken, bei Frauen mit Nüchternblutzuckerwerten über 99,5 mg/dl gut doppelt so hoch war wie bei Frauen mit Werten unter 89,5 mg/dl. Zwar haben hohe Nüchternblutzuckerwerte direkt nichts mit der Ernährung zu tun. Sie sind Ausdruck einer Insulinresistenz der Leber, die des nachts zu viel Zucker ausschüttet. Einen indirekten Zusammenhang gibt es dennoch: Kohlenhydratreiches Essen fördert bei Übergewicht und Bewegungsmangel Fetteinlagerungen in der Leber und damit ihre Insulinresistenz.</p>
<p>Ein weiteres Indiz gegen zu viele Kohlenhydrate im Essen präsentierte ein Forscherteam der San Diego Universität kürzlich auf einem Symposium in San Antonio. Bei gut 2.650 Brustkrebspatientinnen aus der Women´s Healthy Eating and Living Diätstudie (WHEL-Studie) wurde ein Jahr nach der Diagnose ermittelt, ob sich ihr Stärkekonsum verändert hat und wie häufig der Brustkrebs zurückkehrte. Von den Frauen, die ihren Stärkekonsum reduziert hatten, erlitten 9,7 Prozent einen Rückfall. Unter Frauen, die ihren Stärkekonsum erhöht hatten, betrug die Rückfallrate 14,2 Prozent.</p>
<address>Kabat, GC et al.: A longitudinal study of serum insulin and glucose levels in relation to colorectal cancer risk among postmenopausal women. British Journal of Cancer 2012;106:227-232 und http://www.aacr.org/home/public-media/aacr-in-the-news.aspx?d=2654</address>
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		<title>Heilen mit Pilzen</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 09:53:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Health-Rocket</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gegen fast alle Krankheiten ist ein Pilz gewachsen. In Pilzpulvern und -extrakten sind eine ganze Menge der unterschiedlichsten Stoffe vorhanden. Das sind vor allem Glycoproteine (die natürliche Form der Polysaccharide), Triterpene, Adenosine, Vitamine, Enzyme, Mineralstoffe, Aminosäuren (auch die essentiellen) und &#8230; <a href="http://www.vitalityweb.de/2012/03/heilen-mit-pilzen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Gegen fast alle Krankheiten ist ein Pilz gewachsen.</h2>
<div id="attachment_842" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.vitalityweb.de/wp-content/uploads/hericium-heil-und-vitalpilz.jpg"><img class="size-medium wp-image-842" title="hericium-heil-und-vitalpilz" src="http://www.vitalityweb.de/wp-content/uploads/hericium-heil-und-vitalpilz-300x225.jpg" alt="Heil. und Vitalpilz Hericium" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Hericium (Igelstachelbart) Bild: Wikipedia/Lebrac, http://de.wikipedia.orgwindex.php?title= Datei:Igelstachelbart,_Hericium_erinaceus. jpg&amp;filetimestamp= 20080819191943</p></div>
<p>In Pilzpulvern und -extrakten sind eine ganze Menge der unterschiedlichsten Stoffe vorhanden. Das sind vor allem Glycoproteine (die natürliche Form der Polysaccharide), Triterpene, Adenosine, Vitamine, Enzyme, Mineralstoffe, Aminosäuren (auch die essentiellen) und noch einige mehr. Sie alle beeinflussen unseren Organismus überaus positiv und, das ist bemerkenswert, sie unterstützen sich gegenseitig in ihren Wirkungen. Sie arbeiten also als Verbund und entfalten gemeinsam ihre heilende oder unterstüzende, beziehungsweise vorbeugende Wirkung.</p>
<h2>Pulver oder Extrakt?</h2>
<p>Unter den Anbietern von Pilzpulver und Extrakten gehen die Meinungen oftmals weit auseinander und jede Partei ist davon überzeugt, dass nur ihre Produkte die einzig richtigen sind. Die Wahrheit ist, dass es auf die jeweilige Anwendung ankommt. und oftmals ist es sinnvoll, beides miteinander zu kombinieren. Beide haben ihre Vor- und Nachteile. Beim Pilzpulver bleiben alle Vitalstoffe unverändert erhalten. Voraussetzung allerdings ist, dass die Pilze bei moderaten Temperaturen unter 40 °C getrocknet werden. Die verschiedenen Inhaltsstoffe des jeweiligen Pilzes wirken wirken oft zusammen und haben daher ein breiteres Wirkspektrum. Wenn es also um Entgiftung und Entschlackung geht, so ist es sinnvoll, die ganzheitliche Kraft des Pulvers zu nutzen.</p>
<div align="center">
<table style="background-color: lightgrey;" width="640">
<tbody>
<tr>
<td>
<h3 style="text-align: center;"><a href="http://www.vitalityweb.de/wp-content/uploads/535407180_8442831.jpg"><img class="wp-image-852 alignleft" title="heil-und-vitalpilze-bio-reishi-dki-worms-de" src="http://www.vitalityweb.de/wp-content/uploads/535407180_8442831.jpg" alt="Bio Reishi (Ling Zhi von Multinova, DKI-Worms-de" width="108" height="205" /></a>Heil- und Vitalpilze hier gesehen: <a title="Heil- und Vitalpilze über http://www.dki-worms.de" href="http://www.dki-worms.de/" target="_blank">DK-Intermedia</a></h3>
<p>Beschreibung von Heil- und Vitalpilzen und ihre Anwendung. Mit Indikationstabelle</p>
<p style="text-align: center;"><a title="Heil- und Vitalpilze online kaufen" href="http://dki-wellness.tradoria.de/vitalityanti-aging-heil-und-vitalpilze-c2368301" target="_blank">Heil- und Vitalpilze online kaufen hier klicken</a><br />
<a title="Infos über Heil- und Vitalpilze" href="http://www.dki-worms.de/wellness-in-der-ernahrung-produkte-cellin-imune-aloe-vera-muskelaufbau-und-andere/vitality/heil-und-vitalpilze/" target="_blank">Für mehr Infos hier klicjen</a></p>
</td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<p>Beim Pilzextrakt jedoch liegen die wertgebenden Inhaltsstoffe je nach Pilzart um das vier- bis fünfzehnfachefache vor. Die werden durch das lange kochen aus der Zellmatrix herausgelöst und sind dadurch für den Organismus verfügbar. Sie können zudem geringer dosiert werden als es beim Pulver der Fall ist. Allerdings gehen bei der Extraktion verschiedene Vitalstoffe wie Vitamine und einige Mineralstoff verloren. Dafür werden wiederum andere Wirkstoffe wie die Polysaccharide stark konzentriert. Und das sind genau die Inhaltsstoffe, die nachweislich am stärksten wirken und zur Heilung der nachfolgend beschriebenen Krankheiten beitragen.</p>
<p>Qualitativ hochwertige Pilzextrakte werden in modernen biozertivizierten Anlagen hergestellt. Für die Herstellung werden dabei nur Rohstoffe verwendet, die ausschließlich vom Pilz-Fruchtkörper stammen, da dort die meisten Vitalstoffkonzentration vorhanden ist. Die meisten billigen Produkte verwenden auch minderwertiges Material aus dem Pilzmycel.</p>
<h2>Über Polysaccharide und β-Glukane</h2>
<p>Die Polysaccharide sind Mehrfachzucker, zu der auch die β-Glukane gehören. Sie sind in der Zellmatrix eingebaut und werden duch eine wässrige Extraktion herausgelöst. Der Gehalt an Polysacchariden wird im Allgemeinen in Prozentwerten angegeben. Das liegt daran, dass Polysaccharide besser analysiert werden können. Die Polysaccharide enthalten wasserlösliche als auch wasserunlösliche β-Glukane. Bei einer enzymatisch erfolgen Extraktion, die anstatt mit Heißwasser erfolgt, werden sowohl wasserlösliche, als auch wasserunlösliche β-Glukane herausgelöst. Ein solcher Extrakt ist minderwertig und nur bedingt brauchbar, denn die Wasser unlöslichen Extrakt sind biologisch nicht verwertbar.</p>
<p>Die Qualität kann man leicht selbst überprüfen. Gibt man in ein Glas mmit heißem Wasser etwas Extrakt hinein und rührt kräftig und ausgiebig herum, lösen sich die wasserlöslichen β-Glukane vollständig auf. Ein unlöslicher Bodensatz zeigt den Anteil der wasserunlöslichen β-Glukane an. Ein Extrakt mit einer guten Qualität löst sich rückstandslos auf.</p>
<div align="center">
<table style="background-color: lightgrey;" width="640">
<tbody>
<tr>
<td>
<h3 style="text-align: center;"><a href="http://www.vitalityweb.de/wp-content/uploads/heilpilz-1.jpg"><img class=" wp-image-904 alignleft" title="heilpilz-1" src="http://www.vitalityweb.de/wp-content/uploads/heilpilz-1.jpg" alt="" width="146" height="198" /></a><a title="Heilen mit Pilzen, ein E-Book mit Indikationstabelle" href="http://www.vitalityweb.de/wp-content/uploads/heilpilze_therapeuten.pdf" target="_blank">E-Book „Heil- und Vitalpilze&#8221; hier herunterladen</a></h3>
<p>Eine Beschreibung verschiedene Heilpilze in und ihre Anwendung, illustriert mit Indikationstabelle zum kostenlosen Download</td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<h1>Behandlung mit Heil- und Vitalpilzen<br />
Allergien</h1>
<p>Allergien sind in der heutigen weit verbreitet. Allein in Deutschland sind etwa 26 Millionen Menschen betroffen und die Häufigkeit bei Kindern liegt da schon bei dreißig Prozent. Die Erscheinungsformen sind dabei sehr unterschiedlich. Am häfigsten treten Symptome an den Schleimhäuten von Nase, Augen und Rachen auf mit Juckreiz, Brennen, Schwellungen und Rötungen, mit Ausschlag und Nesselfieber. Oder bei Neurodermitis, wobei es  auf der Haut zu Austrocknungen, Entzündungen, Schuppen- und Krustenbildung kommt. Das ganze mit  ständigem Juckreiz verbunden. Es kann aber auch zu einer Verkrampfung der Bronchialmuskulatur kommen, mit Atemnot und anfallartigem Husten.</p>
<p>Es ist eine Fehlreaktion des Immunsystems, die eine Allergie auslöst. Daraus entsteht eine überbordende Abwehrreaktion. Nach einem Allergenkontakt werden für dieses Allergen Antikörper gebildet. Bei einen erneuten Kontakt mit dem gleichen Allergen werden sofort die entsprechenden Antikörper gebildet und die allergische Reaktion tritt auf.</p>
<h3>Mykotherapie bei Allergien mit Reishi (Ling Zhi) und Hericium sowie Polyporus und Cordyseps</h3>
<p>Zur Bekämpfung von Allergien verwendet man in erster Linie den <em><strong>Reishi</strong></em> und den <em><strong>Hericium</strong></em>. Der Reishi vermindert dabei die Histaminausschüttung, was sich wohltuend auf den Juckreiz auswirkt und Entzündungen entgegen wirkt. Er sichert die Sauerstoffversorgung des Körpers, was bei chronischem Asthma wichtig ist.</p>
<p>Für den Magen-Darm-Trakt ist der Hericium zuständig. Er fördert einen gesunden Aufbau der Magen-Darm-Schleimhaut. Allergien auslösende Stoffe aus den Nahrungsmitteln können die Darmwand schlechter passieren, was besonders bei Neurodermitis  hilft. Das gilt auch ganz besonders bei Kleinkindern.</p>
<p>Bei einer Veranlagung zu einem schwachen Lymphsystem kann häufig ein allergischer Schnupfen auftreten. Hier hilft der <em><strong>Polyporus</strong></em>. Dieser Pilz zeigt auch eine gute Wirkung, wenn zu viel Flüssigkeit und Schleim im Körper ist. Bei einer Neurodermitis hat der <em><strong>Cordyceps</strong></em> einen  beruhigenden Einfluss und er hellt die Stimmung auf.</p>
<h2>Arteriosklerose</h2>
<p>In den westlichen Industrieländern ist die Arteriosklerose die häufigste Todesursache.  Sie ist verantwortlich für Folgeerkrankungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Durchblutungsstörungen der Beine (pAVK), Niereninsuffiziens und Angina Pectoris. Neben den unbeeinflussbaren Risikofaktoren wie Alter, genetische Veranlagung und männliches Geschlecht gehören vor allem rauchen, permanenter Bluthochdruck (Arteielle Hypertonie), Bewegungsmangel, Übergewicht, erhöhtes LDL-Cholesterin, vermindertes HDL-Cholesterin, Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit),  chronisches Nierenversagen Hyperthyreose (Schilddrüsenüberfunktion), Gicht, rheumatoide Artritis (auch chronische Polyarthritis), Stress und Menopause (bei Östrogenmangel).</p>
<p>Die Entstehung der Arteriosklerose ist komplex, es gibt da zwei Hypothesen, die zu beschreiben hier jedoch zu weit führen würde. Im Ergebnis gleichen sich beide jedoch:  Vereinfachend ausgedrückt entstehen durch die zuvor beschriebenen Risikofaktoren an den Gefäßwände Schädigungen. Es entstehen zunächst feine Risse an den inneren Gefäßen. Der Körper reagiert mit einem Schutzmechanismus und „stopft&#8221; diese gewissermaßen  zu. Es bildet sich ein Gewebeumbau der eine Entzündungsreaktion verursacht. Die Gefäßwände verhärten sich und werden nach innen undurchlässiger. Es bildet sich sogenannter Plaques. Es führt zu einer (weiteren) Erhöhung des Blutdrucks und dadurch zu weiteren Schädigungen der Arterien.</p>
<p>Will man etwas gegen die Arteriosklerose tun, sollte man zunächst einmal vorbeugen, beziehungsweise den Verlauf der Krankheit zum Positiven hin beinflussen. Dazu gehört vor allem ausreichende Bewegung (bereits leichte Formen wie spazierengehen bewirken einiges) sowie eine gesunde Ernährung mit reichlich Gemüse, Obst und Vollkornprodukten.</p>
<p>Darüber hinaus können Heilpilze die Ursachen der Arteriosklerose beheben. Sowohl zur Prävention als auch zur Behandlung der Arteriosklerose hat der <em><strong>Shiitake</strong></em> eine herausragende Bedeutung. Vor allem der Ursache der Arteriosklerose kann er wirkungsvoll entgegentreten. Er senkt den Gesamtcolesterinspiegel und hebt den HDL-Cholesterinspiegel an. HDL transportiert Triglycerides Fett aus den Gefäßen  zu den Zellen, wo es zu Energie verheizt wird und zurück zur Leber, wo es verstoffwechsselt werden kann. Ablagerungen in den Arterien werden so verhindert. Der <em><strong>Maitake </strong></em> hat sich insbesondere bei Menschen mit Übergewicht, Fettleber und erhöhten Triglyceridwerten bewährt.</p>
<h3>Arteriosklerose vorbeugen und zurückbilden. Schiitake, Maitake, Reishi, Auricularia und Pleurotus helfen dabei.</h3>
<p>Ist der Homozisteinwert sehr hoch, kann auch der die Arteriosklerose begünstigen. Hier zeigt der <em><strong>Pleurotus</strong></em> mit seinen B-Vitaminen, vor allem der Folsäure, seine Stärken. Er hilft, überschüssiges Homozystein besser abzubauen. Der <em><strong>Auricularia</strong></em> dagegen verbessert die Fließeigenschaften des Blutes und verhindert das Zusammenkleben der Blutplättchen. Außerdem werden die Gefäße erweitert und die Blutfette reduziert. Sein hoher Anteil an Adenosin verbessert die Durchblutung ganz erheblich und veringert das Risiko einer Thrombosenbildung.</p>
<h2>Diabetes mellitus</h2>
<p>An der Zuckerkrankheit leiden in der heutigen Zeit immer mehr Menschen mit steigender Tendenz und das bei immer jüngeren. Als Diabetes mellitus versteht man einen Sammelbegriff für eine Störung des Stoffwechsels, der zu einer Überzuckerung des Blutes führt. Man teilt die Diabetes heute überwiegend in zwei Hauptgruppen ein. Zum einen ist das der Typ I, wo in der Bauspeicheldrüse die insulinbildenden Langerhanschen Inseln zerstört werden, wodurch es nach und nach zu einem kompletten Insulingmangel kommt. Beim Typ II Diabetes handelt es sich um eine unterschiedliche Kombination von Faktoren wie Insulinresistenz, Hyperinsulinismus, relativem Insulinmangel und Sekretionsstörungen.</p>
<p>Menschen mit Diabetes oder Diabetes-Risiko sollten auf die Zufuhr von Kohlenhydraten achten. Also weniger davon. Früher sprach man von guten und schlechten Kohlenhydrate. Wobei die futen die langkettigen Zucker waren, die langsamer ins Blut übergingen wie Nudeln und Kartoffeln oder Fruchtzucker. Die schlechten waren die kurzkettigen wie  raffinierter Zucker und Weißmehlprodukte wie Weißbrot und -brötchen und Kuchen. Diese Meinung hat sich inzwischen revidiert. Man sollte allgemein die Kohlenhydrate zugunsten von Gemüsen, Fetten und Proteinen reduzieren (Low-Carb-Diät). Sie gehören zwar immer noch zu einer ausgewogenen Ernährung dazu, vor allem Vollkornprodukte. Notfalls kann man aber auf sie (nur unter ärztlicher Aufsicht) mit einer „ketogenen Diät&#8221; <strong>fast</strong> gänzlich verzichten. Der Körper ist in der Lage, Traubenzucker, also Glukose, auch aus Proteinen (zu 50%) Fetten (zu 100%) zu synthetisieren.</p>
<h3> Diabetes mellitus Typ I und II behandeln mit Coprinus und Maitake sowie Agaricus, Cordyceps und Reishi</h3>
<p>Aber nun zurück zu den Pilzen: Der <em><strong>Coprinus</strong></em> enthält bioaktive Stoffe (u.a. das Spurenelement Vanadium), die den Blutzuckerspiegel senken. Außerdem regeneriert er die zumeist überlastete Bauchspeicheldrüse. Er ist wirkungsvoll bei beiden Diabetestypen, was durch zahlreiche Studien belegt ist. Bei Diabetes Typ II sollte noch zusätzlich auf den <em><strong>Maitake</strong></em> eingenommen werden. Dieser Pilz reguliert die Insulinrezeptoren der Zellen, was zu einem Absinken der Triglyceride führt. Auch der <em><strong>Auricularia</strong></em> fördert ein Absinken der Blutfette, wodurch sich die Fließfähigkeit des Blutes verbessert.</p>
<p>Bei Typ I und schlanken Typ II Diabetikern empfiehl sich zur Regulation der Autoimmunreaktionen der <em><strong>Agaricus </strong></em> zur Unterstützung der Nierenfunktion der <em><strong>Cordyceps</strong></em> sowie zur Stärkung der <em><strong>Reishi</strong></em> zur Stärkung von Leber und Lunge.</p>
<h2>Krebs</h2>
<p>Im allgemeinen Sprachgebrauch ist Krebs ein Sammelbegriff für eine große Zahl ähnlicher oder verwandter Krankheiten, bei denen Körperzellen unkontrolliert wachsen, wobei sie gesundes Gewebe zerstören oder verdrängen. Es handelt sich dabei nicht nur um bösartige Tumore (Karzinome). Auch bösartige Hämoblastosen wie bei der Leukämie werden als Krebs bezeichnet (Blutkrebs). Vom Prinzip her kann jedes Organ des Körpers vom Krebs befallen werden.</p>
<p>Nach den Herz-Kreislauferkrankungen ist Kreb in Deutschland die zweithäufigste Todesursache, wenn auch nicht jeder Krankheitsverlauf tödlich ist. Zur Zeit sind in Deutschland etwa 3,3 Millionen Menschen von einer Kreberkrankung betroffen, beziehungsweise befinden sich in einer Tumornachbehandlung. Für krebsauslösende Faktoren gibt es mehrere Gründe und Theorien. Beispielsweise ionisierende Srahlung wie ultraviolettes Licht, Röntegen- oder radioaktive Strahlung werden dafür verantwortlich gemacht, mutagene Chemikalien wie aromatische Kohlenwasserstoffe (z.B. Benzol, Chrom-VI-Verbindungen) oder DNA-Viren wie Hepatitis-B-Viren stehen im Verdacht. Dass psychische dafür verantwortlich sein sollen, hat sich allerdings nicht bestätigt &#8211; allenfalls psychisch belastete (gestresste) Personen riskanter, wohl aber belegt die „Mollion Women Study die Annahme, dass übergewichtige Personen ein erhöhtes Krebsrisiko tragen.</p>
<p>An forderster Stelle der Faktoren, die im Verdacht stehen, Krebs auszulösen stehen Tabakkonsum (30 %) und falsche Ernährung (35 %). Alle anderen, wie Umweltbelastungen, Sonnenlicht, Radon, Strahlenbelastung, Alkohol, Arzneimittel um nur einige zu nennen, haben weniger als 4 % Risikoanteil.</p>
<p>Also an erster Stelle steht die Ernährung. Während unsere Vorfahren überwiegend viel Gemüse und Obst, nicht ganz so viel Eier und Fleisch verzehrten, haben wir heute einen einen jährlichen Pro-Kopf-Verbrauch an raffiniertem Zucker in den Industrieländern  von etwa 70 Kilogramm. Dazu kommen weitere kohlenhydratreiche Lebensmittel mit einer viel zu Hohen glykämischen Last. Als Folge steigt der Blutzuckerspiegel stark an, wodurch Insulin und Wachstumsfaktoren ausgeschüttet werden, die wiederum Entzündungsfaktoren stimulieren und die wiederum Krebszellen zum Wachstum anregen.</p>
<p>Wenn auch die anderen Faktoren relativ selten Krebs auslösen sollen, so sollte man sie dennoch nicht unterschätzen.</p>
<h3>Gegen den Krebs mit Agaricus, Reishi, Polyporus, Coriolus, Coryceps und Hericium</h3>
<p>Medizinisch wirksame Pilze bieten eine hervorragende Begleitung als unterstüzende Therapiemethode. Sie entschlacken unseren Körper und leiten vorhandene Zellgifte aus. Sie wirken antitumoral, da sie Befäßneubildungen, welche ein Tumorwachstum ermöglichen, verhindern können. Sie bauen Entzündungsprozesse ab und regulieren das Immunsystem. Während einer Chemotherapie oder Bestrahlung oder beidem ist die Blutbildung oft gestört. Auch Müdigkeit, Übelkeit uind Erbrechen, Haarausfall oder Schleimhautschäden können als Begleiterscheinung auftreten. Eine unterstützende Therapie mit Heilpilzen kan gerade während oder nach einer Chemotherapie gesundes Gewebe vor Nebenwirkungen schützen, denn die verwendeten Zellgifte schädigen auch gesundes Gewebe, die Blutbildung und das Immunsystem. Die Folgen eines Mangels an roten Blutkörperchen verursacht häufig Müdigkeit, an Mangel an weißen Blutkörperschen schwächt das Immunsystem. Dem kann mit der Einnahme von Heilpilzen entgegengewirkt werden. Hier erhöht der <em><strong>Reishi</strong></em> die Sauerstoffsättigung des Blutes. Das fördert die Leistungsfähigkeit und der Patient fühlt sich wohler. Eine Milzschwellung, wie sie bei einer Leukämie oder Lymphomen auftritt, kann der Agaricus reduzieren.</p>
<p>Den <em><strong>Reishi</strong></em> verwendet man cor allem auch dann, wenn sich der Tumor im Leber- oder Lungengewebe befindet. Es sind vor allem die Gewqebe mit einer hohen Zellteilungsrate betroffen wie das Knochenmark oder die Schleimhäute. Eine Entgiftung ist daher besonders wichtig. Die Polysaccharide in den Heilpilzensind in hoher Konzentration vorhanden und sind dadurch in der Regulierung des Immunsystems bei Tumorerkrankungen  sehr wirkungsvoll. Zudem regenerieren sich Knochenmark und damit die Blutbildung besser.</p>
<p>Von besonderer Bedeutung bei Krebserkrankungen ist ein einwandfrei funktionierendes lymphomatisches System, vor allem dann, wenn schon Lymphknoten entfernt werden mussten. Es kann dabei leicht zu Stauungen und Lymphansammlungen kommen. Mit einer ganzheitlichen Therapie mit dem <em><strong>Polyporus</strong></em> können diese vermindert oder ganz beseitigt werden.</p>
<p>Die Srimmung eines Krebspatienten ist oft auf dem Tiefpunkt. Zur Stärkung der Psyche hat sich der <em><strong>Cordyceps</strong></em> bewährt. Aber auch <em><strong>Shiitake</strong>, <strong>Maitake</strong> und <strong>Coprinus</strong> sind im weiteren besonders wirkungsvoll.</em> Da Übergewicht bei der Entstehung von Krebs  eine entscheidende Rolle spielt, sind zum Abnehmen und somit zur Prävention der <em><strong>Reishi</strong></em>, <em><strong>Hericium</strong></em> und <em><strong>Maitake</strong></em> eine besondere Rolle.</p>
<h2> Magen-Darm-Erkrankungen</h2>
<div id="attachment_929" class="wp-caption alignleft" style="width: 247px"><a href="http://www.vitalityweb.de/wp-content/uploads/474px-Digestive_system_diagram_de.svg1_.png"><img class="size-medium wp-image-929" title="magen-darm-traktdigestive_system_diagram_" src="http://www.vitalityweb.de/wp-content/uploads/474px-Digestive_system_diagram_de.svg1_-237x300.png" alt="Der Magen-Darm-Trakt" width="237" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Bild: Wikipedia/LadyofHats als http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Digestive_system_diagram_ de.svg?uselang=de</p></div>
<p>Die Erscheinungsformen bei Magen-Darmerkrankungen sind genauso vielfältig wie ihre Ursachen. Auslöser können sein: falsche Ernährung, zuviel Alkohol, hektische Mahlzeiten, Mineralstoffmangel, Bewegungsmangel, Mineralstoffmangel oder Ärger, Stress und viele mehr. Doch bei fast allen Magen-Darmerkrankungen ist unter anderem auch das vegetative Nervensystem und vor allem der Parasympathikus betroffen. Der Parasympathikus ist eine der drei Komponenten des vegetativen Nervensystems, das für die vom Willen nicht beeinflussbare Steuerung der Organe und des Blutkreislaufs verantwortlich ist. Eine Störung in diesem Bereich kann zum Beispiel ein Reizmagen oder Rreizdarm sein. Eine solche Störung wird oft durch Stress hervorgerufen.</p>
<h3>Magen-Darm-Probleme beheben mit Reishi, Hericium, Pleurotus, Cordyceps, Auricularia unf Maitake</h3>
<p>Hier liegt eine Stärke des <em><strong>Reishi</strong></em>. Er enthält Adenosin, das eine Ausschüttung von Neurotransmittern, welche an den Enden der Nervenzellen eine Reizübertragung ermöglichen, blockiert und wirkt so entspannend auf Magen und Darm. Auch die Triterpene, im <em><strong>Reishi</strong></em> reichlich vorhanden sind regulieren die bei Stress vermehrte Histaminausschüttung. Auch der <em><strong>Hericium</strong></em> regt mit seinen Inhaltsstoffen die Regeneration der Magen-Darm-Schleimhaut an. Das Wachstum der probiotischen Darmbakterien wird durch den <em><strong>Pleurotus</strong></em> unterstützt, was sich wiederum auf Darmflora und somit das Immunsystem positiv auswirkt.</p>
<p>Neben Reizmagen und Reizdarm tritt auch häufig eine Gastritis auf. Diese Magenschleimhautentzündung wird entweder durch eine Autoimmunkrankheit (Typ A) oder vielfach durch eine bakterielle Infektion des Bakteriums Helicobakter pylori (Typ B) hervorgerufen. Eine Gastritis kann aber auch chemisch bedingt sein (durch Verdauungssekrete, Medikamente oder Lebensmittelvergiftung) (Typ C). Mitunter werden weitere Sonderformen beschrieben. Hier hilft wiederum der <em><strong>Reishi</strong></em> mit seinen Triterpenen genauso wie bei Entzündungsprozessen, die durch Stress, Alkohol und Medikamente verursachte gesteigerte Hisraminausschüttung und die damit verbundene vermehrte Magensäureproduktion.</p>
<p>Eng miteinander verbunden sind Reflux, Reizmagen und Sodbrennen. Hier zeigt der <em><strong>Hericum</strong></em> seine sehr gute Wirkung. Er baut die Schleimhäute wieder auf und wird als sinnvolle Ergänzung zum <em><strong>Reishi</strong></em> empfohlen. Gegen Verstopfung wirkt der <em><strong>Cordyceps</strong></em> hervorragend, durch Trockenheit bedingte Verstopfung empfiehlt sich der <em><strong>Auricularia</strong></em>. Durchfall wird oft bewirkt durch histminreiche Nahrung oder Stress, der ja auch Histamin freisetzt. Hier hilft der <em><strong>Reishi</strong></em>, indem er mit seinen Triterpenen die Histaminfreisetzung hemmt. Hält der Durchfall länger an, kann man dem mit dem <em><strong>Maitake</strong></em> begegnen.</p>
<p>Bei chronisch entzündliche Darmerkrankungen wie Colitis ulcerosa, die sich durch einen Befall des Mast- und Dickdarms kennzeichnet und der Morbus Crohn, die im gesamten Magen-Darm-Trakt von der Mundhöhle bis zum After auftreten kann, zeigen die beiden Heilpilze <em><strong>Reishi</strong></em> und <em><strong>Hericium</strong></em> mit ihrer entündungshemmenden und Schleimhaut schützenden Wirkung sehr gute Erfolge-</p>
<p>Erkrankungen im Colon (Dickdarm) und Rektum (Mastdarm) treten oft mit Verstopfung oder Durchfall auf. Bei wässrigen Stuhl verwendet man am besten den <em><strong>Reishi</strong></em>, <em><strong>Hericum</strong></em> und <em><strong>Maitake</strong></em> in Kombination, ist er zu fest, empfiehl sich der <em><strong>Hericium</strong></em> zusammen mit dem <em><strong>Reishi</strong></em> und dem <em><strong>Auricularia</strong></em>.</p>
<h2>Rheuma</h2>
<p>Rheuma bezeichnet eine Gruppe von Krankheitserscheinungen, die Beschwerden des Stütz- und Bewegungsapparates bezeichnen. Entsprechend ist die korrekte Bezeichnung „Krankheiten des rheumatischen Formenkreises&#8221;.  Eine erste Einteilung erfolgt nach der Lokalisierung für den Patienten in</p>
<ul>
<li>Knochen- und Gelenkrheuma (Arthrosen)</li>
<li>Muskeln und verbundenes Gewebe (Weichteilrheume insbes. Myalgien)</li>
<li>Organfunktionen (Stoffwechselstörungen)</li>
<li>Kollagen, insbesondere Kollagenosen (Bindegewebsrheuma)</li>
</ul>
<p>Eine internationale Klassifizierung der Krankheiten des Muskelsklettsystems unterscheidet zwischenzeitlich cirka 200 bis 400 einzelne Erkrankungen, die dem Beschwerdebild entsprechen. Sie sind mittlerweile kaum noch zu überblicken und schwierig zu diagnostizieren. Daher bezeichnet man auch Krankheiten, die man so nicht erklären kann, gerne als Rheuma.</p>
<p>Bei vielen dieser Krankheiten nimmt man als Ursache eine Störung des Immunsystms an, wobei nicht nur ein Organ oder eine Körperregion, vielmehr gleichartige Gewebe in verschiedenen Prganen das Ziel des fehlgeleiteten Immunsystems sind.Die Ursache für eine rheumatische Erkrankung liegt liegt aber überwiegend nicht dort, wo sie auftritt. Mögliche Ursachen können Infektionen duch Viren oder Bakterien sein oder oder Verletzungen, durch Schadstoffe verursacht, freien Rakikalen oder Stoffwechselrückstände.</p>
<p>Zur Therapie werden heute fast ausschließlich Medikamente eingesetzt mit all ihren Nebenwirkungen und Risiken. Eine natürliche und schonende Alternative bieten hier die Heilpilze. Sie können hier unterstützend helfen. Ihre natürlichen Inhaltsstoffe können rheumatisch entzündliche Prozess sürbar eindämmen. Als Basis bietet sich hier der <em><strong>Reishi</strong></em> an. Erlindert Schwellungen, Rötungen und Juckreiz. Die Autoimmunprozesse beeinflusst wirkungsvoll der <em><strong>Agaricus</strong></em>. Der <em><strong>Maitake</strong></em> stärkt die Knochen mit seinem enthaltenen Ergosterol, einer Vitamin D Vorstufe.</p>
<p>Liegt eine Kollagenose vor, so kann der Pleurotus Muskeln, Bänder und Knorpel stärken. Ergänzend kann der <em><strong>Cordyseps</strong></em> regulierend auf die Psyche einwirken. Gute Arbeit leistet auch der <em><strong>Schiitake</strong></em>, wenn es sich um Erkrankungen handelt, die durch einen veränderten Stoffwechsel handelt, die mit Schwellungen der Gelenke einhergehen.</p>
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		<title>Glykämische Last: Ein verlässliches Maß für den Blutzuckeranstieg</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 10:55:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Health-Rocket</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Bauchspeicheldrüse]]></category>
		<category><![CDATA[Blutglucosespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Blutzuckeranstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Glykämische Last]]></category>
		<category><![CDATA[glykämischer Index]]></category>
		<category><![CDATA[Insulin]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn nach dem Essen der Blutzuckerspiegel zu stark ansteigt, muss die Bauchspeicheldrüse vermehrt Insulin produzieren. Beides ist ungünstig, fördert Typ-2-Diabetes und koronare Herzkrankheiten. Obwohl nur Kohlenhydrate den Blutzucker direkt ansteigen lassen, korreliert der Kohlenhydratanteil der Speisen nicht eindeutig mit dem &#8230; <a href="http://www.vitalityweb.de/2011/10/glykamische-last-ein-verlassliches-mas-fur-den-blutzuckeranstieg/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn nach dem Essen der Blutzuckerspiegel zu stark ansteigt, muss die Bauchspeicheldrüse vermehrt Insulin produzieren. Beides ist ungünstig, fördert Typ-2-Diabetes und koronare Herzkrankheiten. Obwohl nur Kohlenhydrate den Blutzucker direkt ansteigen lassen, korreliert der Kohlenhydratanteil der Speisen nicht eindeutig mit dem Risiko krank zu werden.</p>
<p>Da sich Kohlenhydrate unterschiedlich auf den Blutzuckerspiegel auswirken, entstand 1997 das Konzept der glykämischen Last (GL), die aus dem glykämischen Index und dem Kohlenhydratgehalt eines Lebensmittels oder einer Speise berechnet wird. Ob die GL den Blutzuckeranstieg tatsächlich besser voraussagen kann als der Kohlenhydratanteil, wurde nun erstmals in großem Maßstab und systematisch untersucht. Dazu verzehrten Gruppen von gesunden, jungen Erwachsenen 121 verschiedene Lebensmittel einzeln oder 13 verschiedene gemischte Mahlzeiten. In beiden Fällen erwies sich die GL als das bessere Maß: Mit ihrer Hilfe ließ sich sowohl der Blutzucker- als auch der Insulinanstieg nach dem Essen besser voraussagen als anhand des<br />
Kohlenhydratgehaltes.</p>
<address>Bao, J et al.: Prediction of postprandial glycemia and insulinemia in lean, young, healthy adults: glycemic load compared to carbohydrate content alone. American Journal of Clinical Nutrition 2011;93:984-996</address>
<address>.</address>
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		<title>Mit dem Blutzuckerspiegel steigt die Krebssterblichkeit</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 10:04:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Health-Rocket</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Blutzucker]]></category>
		<category><![CDATA[Blutzuckerspiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Daten zur Frage, ob Diabetiker ein höheres Krebsrisiko haben, sind widersprüchlich. Eine internationale Forschergruppe ging daher der Frage nach, ob die Höhe des Blutzuckers mit der Krebssterblichkeit korreliert. Sie nutzte dazu die Daten von rund 45.000 Männern und Frauen &#8230; <a href="http://www.vitalityweb.de/2011/10/mit-dem-blutzuckerspiegel-steigt-die-krebssterblichkeit/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Daten zur Frage, ob Diabetiker ein höheres Krebsrisiko haben, sind widersprüchlich. Eine internationale Forschergruppe ging daher der Frage nach, ob die Höhe des Blutzuckers mit der Krebssterblichkeit korreliert. Sie nutzte dazu die Daten von rund 45.000 Männern und Frauen aus der DEC ODE-Studie,bei denen ein Glukosetoleranztest durchgeführt worden war.</p>
<p>Für diesen Test wird der Blutzuckerspiegel zwei Stunden nach einer definierten Glukosegabe ermittelt und als normal, prädiabetisch oder diabetisch eingestuft. Nachdem das Alter der Teilnehmer, ihr BMI, das Rauchverhalten, der Blutdruck sowie ihr Cholesterinspiegel berücksichtigt worden waren, fanden sich folgende Zusammenhänge zwischen dem Blutzuckerspiegel und Krebs: Bei prädiabetischen Männern lag die Krebssterblichkeit um 13 Prozent höher als bei Männern mit normalen Blutzuckerwerten. Bei Männern mit zuvor unbekanntem Diabetes lag sie 27 Prozent höher und bei jenen mit bekanntem Diabetes 71 Prozent höher. Bei den Frauen betrug die Risikosteigerung bei den Diabetikerinnen 43 Prozent und bei zuvor nicht diagnostiziertem Diabetes 31 Prozent. Die Krebssterblichkeit insgesamt stieg linear mit der Zuckermenge im Blut an.</p>
<address>Zhou, XH et al.: Diabetes, prediabetes and cancer mortality. Diabetologia 2011, doi: 10.1007/s00125-010-1796-7, online publiziert am 21.5.2011</address>
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		<title>Milchfett ist gesünder als sein Ruf</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 09:43:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Health-Rocket</dc:creator>
				<category><![CDATA[Öle und Fette]]></category>
		<category><![CDATA[Buttersäure]]></category>
		<category><![CDATA[Darmkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Fettsäure]]></category>
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		<category><![CDATA[metabolisches Syndrom]]></category>
		<category><![CDATA[Milchfett]]></category>
		<category><![CDATA[Milchfettsäure]]></category>

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		<description><![CDATA[Milchfett ist das einzige für die Nahrung verwendete tierische Fett, das überwiegend aus gesättigten Fettsäuren besteht: Abhängig von Haltung und Fütterung der Kühe sind 60 bis 70 Prozent der Milchfettsäuren gesättigt. Manche „Experten“ warnen daher vor Vollmilch, Sahne und Butter. &#8230; <a href="http://www.vitalityweb.de/2011/10/milchfett-ist-gesunder-als-sein-ruf/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.vitalityweb.de/wp-content/uploads/vitalitaet-ernaehrung-milch-milfette-laktose.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-824" title="vitalitaet-ernaehrung-milch-milfette-laktose" src="http://www.vitalityweb.de/wp-content/uploads/vitalitaet-ernaehrung-milch-milfette-laktose-300x199.jpg" alt="Milch, Milchfette" width="300" height="199" /></a>Milchfett ist das einzige für die Nahrung verwendete tierische Fett, das überwiegend aus gesättigten Fettsäuren besteht: Abhängig von Haltung und Fütterung der Kühe sind 60 bis 70 Prozent der Milchfettsäuren gesättigt. Manche „Experten“ warnen daher vor Vollmilch, Sahne und Butter. Diese gesättigten Fette sollenHerz und Gefäße schädige, was jedoch nicht belegt ist. Doch inzwischen wird das kritischer gesehen.Es erschienen mehrere umfängliche Arbeiten, die das Verteufeln der gesättigten Fettsäuren kritisch hinterfragen. So ist auch die Milch vom Verdacht, Zivilisationskrankheiten zu fördern, freisprechen.</p>
<p>Umso erfreulicher ist es, dass sich nun auch einmal Ernährungswissenschaftler in einer deutschen Fachzeitschrift zu Wort gemeldet haben. In ihrer Übersichtsarbeit zum Thema Milchfett und Gesundheit kommen die Autoren von der Universität Jena ebenfalls zu dem Schluss, dass die aktuelle Datenlage „keine überzeugende Evidenz“ dafür liefert, „dass eine moderate Aufnahme von gesättigten Fettsäuren aus Milch das Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen erhöht“. Selbst wenn drei der über 100 Milchfettsäuren den Cholesterinspiegel erhöhen können, müsse dies differenziert gesehen werden. So sei belegt, dass Milchfett das „gute“ HDLCholesterin erhöht, und es gebe Hinweise darauf, dass der Anstieg des LDL-Cholesterins vor allem die großen LDL-Partikel betreffe, die nicht als gefäßschädigend gelten. Die bisher vorliegenden Studien erbrachten zudem, dass der übliche  Konsum von Milchfett nicht mit erhöhten Krankheitsrisiken einhergeht.</p>
<p>Die gesättigten Fettsäuren der Milch können nicht nur den Cholesterinspiegel beeinflussen, sie üben viele weitere Funktionen aus: So ist Buttersäure ein wichtiger Nähr- und Schutzstoff für Dickdarmzellen und schützt möglicherweise vor Darmkrebs. Auch für die gesättigten Fettsäuren Capron-, Capryl- und Caprinsäure werden Antitumorwirkungen diskutiert. Capryl- und Caprinsäure scheinen zudem antiviral zu wirken, während die gesättigte Laurinsäure über antibakterielle Eigenschaften verfügt. Da es bislang auch keine handfesten Belege für gesundheitliche Vorteile durch fettarme Milchprodukte gebe, plädieren die Jenaer Ernährungsforscher dafür, „die Wirkung des Milchfettes auf die menschliche Gesundheit nicht pauschal als nachteilig“ einzustufen.</p>
<p>Dass dies eine sehr vorsichtige Einschätzung ist, zeigt aktuell eine französische Beobachtungsstudie, für die rund 3.500 Männer und Frauen zum Konsum von Milch, Käse und Milchprodukten befragt wurden. Nach neun Jahren hatten jene mit dem höchsten Verzehr weniger Bauchumfang und geringere Triglyzeridwerte, ihr diastolischer Blutdruck lag niedriger und sie hatten weniger zugenommen. Bis auf Käse korrelierte der höchste Milchproduktekonsum  zudem mit weniger Fällen des metabolischen Syndroms und Typ-2-Diabetes.</p>
<p>Bliebe noch die Frage zu klären, ob jene Transfettsäuren, die im Milchfett von Natur aus vorkommen, ebenso schädlich sind, wie jene aus industriell teilgehärteten Ölen. Dies wird von interessierter Stelle gerne behauptet. Noch liegen nicht viele Studien vor, die zwischen diesen beiden Transfettsäurequellen unterschieden haben. Eine aktuelle Metaanalyse zeigt jedoch, dass industriell erzeugte Transfettsäuren das Risiko für koronare Herzkrankheiten  möglicherweise erhöhen, während jene aus Wiederkäuerfetten dies nicht tun.</p>
<address><span style="color: #888888;">Arnold, C, Jahreis, G: Milchfett und Gesundheit. Ernährungs Umschau 2011;59(4):177-181, Fumeron, F et al.: Dairy consumption and the incidence of hyperglycemia and the metabolic syndrome. Diabetes Care 2011;34:813-817 und Bendsen, NT et al.: Consumption of industrial and ruminant trans fatty acids and risk of coronary heart disease: a systematic review and meta-analysis of cohort studies. European Journal of Clinical Nutrition 2011;65:773-783</span></address>
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		<title>Erhöhte Rate an Krebserkrankungen um Asse</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 15:51:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Asse]]></category>
		<category><![CDATA[Atommüll-Endlager]]></category>
		<category><![CDATA[Bluthrebs]]></category>
		<category><![CDATA[erhöhte Strahlenbelastung]]></category>
		<category><![CDATA[Krebsfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Schilddrüsenkrebs]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Erkrankungen an Blut- und Schilddrüsenkrebs ist im Gebiet um das Endlager für Atommüll Asse signifikant gestiegen. Blutkrebserkrankungen sind im Gebiet um Asse in den Jahren von 2002 bis 2009 doppelt so häufig aufgetreten wie es eigentlich normal wäre. Laut &#8230; <a href="http://www.vitalityweb.de/2011/07/erhohte-rate-an-krebserkrankungen-um-asse/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Erkrankungen an Blut- und Schilddrüsenkrebs ist im Gebiet um das Endlager für Atommüll Asse signifikant gestiegen. Blutkrebserkrankungen sind im Gebiet um Asse in den Jahren von 2002 bis 2009 doppelt so häufig aufgetreten wie es eigentlich normal wäre. Laut Statistik hätte es unter der dortigen Bevölkerung lediglich 8 Erkrankungen geben dürfen. Jedoch ereigneten sich 18 Krankheitsfälle. 6 Frauen und 12 Männer wurden krank. Schilddrüsenkrebs bei Frauen war dreimal so hoch wie es die Statistik erwarten ließ. Man hat nun vor zu untersuchen, ob ein Zusammenhang zwischen den gestiegenen Neuerkrankungen und dem Atommüll-Endlager besteht. Die betroffenen Patienten erfasste man bisher nur anonym. Jetzt will man noch genauere Fakten wie Arbeitsstätte oder Wohnort der Betroffenen registrieren, um den Vorfall besser analysieren zu können.</p>
<p><span id="more-816"></span></p>
<p>Hintergründe zum ehemaligen Salzbergwerk</p>
<p>Das ehemalige Salzbergwerk Asse befindet sich einige Kilometer von Braunschweig entfernt. Um 1900 wurde Asse als Salzbergwerk angelegt. Man gewann aus dem Werk bis 1916 Kali und dann später Steinsalz. 1965 fand ein Eigentümerwechsel statt und man begann die Asse für ein Endlager für radioaktiven Abfall aus Atomkraftwerken zu nutzen. Mittlerweile wurden weit über 100.000 Fässer mit Atommüll eingelagert. Was jedoch genau dort alles unter die Erde gebracht wurde, kann niemand mit absoluter Gewissheit sagen.</p>
<p>In einem Punkt besteht schon jetzt eine begründete Vermutung, dass der Müll für die Krebsfälle verantwortlich sein kann. Es ist bekannt, dass ionisierende Strahlung Schilddrüsenkrebs und Blutkrebs auslöst. So hat man 1986 beim Atomkraftwerksunfall in Tschernobyl und bei der Bombardierung von Nagasaki und Hiroshima mit Atombomben einen besonders starken Anstieg von Schilddrüsen- und Blutkrebs festgestellt. Diese Krebsarten kommen in einer solchen Umgebung durch eine erhöhte Strahlenbelastung verstärkt vor. (<a href="http://www.techfacts.net/forum/off-topic/">via</a>)</p>
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